Neu aufgelegt: Spannende Hörspiele

Kostenlose Hörspiele

Viele werden sich noch daran erinnern, wie sie gebannt vor ihrem Kassettenrecorder lagen und sich die Abenteuer ihrer Kindheitshelden anhörten. Bibi Blocksberg, die kleine Hexe, verzauberte alle; Benjamin Blümchen, der sprechende Elefant, hatte nicht nur die Neustädter Zoobesucher auf seiner Seite und TKKG oder Die drei ??? sorgten für allerhand Spannung, wenn sie ungeklärten Fällen auf der Spur waren. Mit der Digitalisierung gingen diese Hörspiele immer mehr verloren, statt dessen schaute man sich im Fernseher Animes und Comics an. Doch eine Gruppe von jungen Menschen lässt den verloren geglaubten Trend wieder aufleben und bietet verschiedene Hörspiele kostenlos zum Download an.

Das Prinzip

Die Gruppe, die sich bereits 2006 zusammen gefunden hat, um in erster Linie „Die drei ???“ neu zu vertonen, orientierte sich dabei stärker an den Buchvorlagen, als es in den Originalvertonungen der Fall ist. Parallel zu den Vertonungen des EUROPA-Verlags haben sie in mittlerweile fünf Jahren Arbeit etliche eigene Hörspiele zu den spannenden Geschichten der „drei ???“ aufgenommen. Zudem hat das Team an eigenen Stories gearbeitet und gefeilt, so dass man auch andere Hörspiele, wie zum Beispiel „Missys Träume“ in der Mediathek finden kann. Für intergalaktische Fans finden sich dort auch einige Episoden der Star Wars Saga. So können sowohl kleine Detektivfans als auch Erwachsene, die auf der Suche nach einer lustigen akustischen Unterhaltung sind, auf ihre Kosten kommen.

Kostenloses Hörspielvergnügen

Das Beste an der Unterhaltung, die man unter www.fragezeichen.neuvertonung.de findet, ist, dass sie völlig kostenlos ist. Über die verschiedenen Kategorien gelangt man zu den einzelnen Hörspielen, die nicht nur online angehört, sondern auch gratis auf die eigene Festplatte heruntergeladen werden können. Wie in alten Tagen können die Episoden so den eigenen Kindern vorgespielt werden und ihnen beim Einschlafen helfen. Nur, dass sie heute nicht mehr von der Kassette kommen, sondern direkt von der Festplatte.

Günstig lesen

Günstiges Zeitungs Probeabo

Bildung steht im Mittelpunkt des Lebens vieler Menschen. Dank des Internets ist es einfach geworden, sich allerhand Informationen zu allen erdenkbaren Themen selbst anzueignen. Doch die Konkurrenz ist groß und die Zeit so schnelllebig, dass zu vielen aktuellen Themen nur kurze Beiträge verfasst werden können, obwohl es umfangreiches Hintergrundwissen gäbe, das viele sich gerne erschließen würden. Gerade was das politische Weltgeschehen angeht, sind Wissensdurstige daher am besten informiert, wenn sie sich der regelmäßigen Lektüre renommierter Magazine wie etwa des Sterns oder des Spiegels hingeben. Doch diese Magazine sind teuer, egal ob man sie im Einzelhandel kauft oder als Abo bestellt. Deshalb locken die Verlage selbst und auch unabhängige Anbieter regelmäßig mit günstigen Sparangeboten, die sich vor allem auch für Studenten auszahlen, für die die Lektüre aktueller Zeitschriften ein Bestandteil ihres Politik- oder Geschichtsstudiums ist.

Drei Ausgaben umsonst

Wer eine Zeitschrift sowieso regelmäßig liest, der sollte darüber nachdenken, diese Zeitschrift zu abonnieren. Bestellt man das Abo beim Verlag selbst, so können aufs Jahr gerechnet bis zu 20 % gegenüber des Ladenpreises eingespart werden. Unter www.easyabo.de findet man zudem tolle Angebote, bei denen man etwa 12 Ausgaben des Sterns zum Preis von neun Ausgaben erhält. Allerdings gilt dieses Schnäppchen nur für das erste Jahr des Abos, ab dem zweiten Jahr muss der reguläre Vollpreis gezahlt werden. Dafür erhält man jedoch aktuell als Zugabe zum Stern-Abo einen Surfstick von Vodafone (SIM-Karte inklusive), mit dem man 3 x 1 Stunde im Internet surfen kann. Der Stick wird einfach ans Notebook angeschlossen und schon kann man unterwegs online sein, um noch mehr Informationen zu beziehen.

Mobile Zeitschriften

Mittlerweile bieten die meisten renommierten Zeitschriften, Nachrichtendienste und Magazine spezielle Apps fürs iPhone und iPad an. Wer also bereits über ein solches Gerät verfügt, der kann sich die entsprechende App seines Lieblingsmagazins direkt auf das Smartphone oder Tablet laden – und zahlt dabei nur einmalig. Je nachdem wie viele Zeitschriften man also regelmäßig liest, sollte man es in Erwägung ziehen, ob die Kosten für die verschiedenen Abos sich nicht mit einem solchen Gerät amortisieren lassen würden, denn in vielen Apps werden zudem öfter und aktueller Nachrichten verarbeitet und verbreitet, als es in der Printausgabe der Fall ist.

Secondhand 2.0

Designermode einfach tauschen

Mit der Mode ist das ja so eine Sache: Die Trends kommen und gehen, wiederholen sich nach etlichen Jahren wieder – aber natürlich erst dann, wenn man kurz davor all die alten Kleidungsstücke ausgemistet hat, in der Annahme, dass man sie „eh nie wieder“ anziehen wird. Wer mit den neusten und aktuellsten Trends mithalten möchte, der muss unter Umständen einiges an Geld hinlegen, schließlich wollen die Modehäuser und -macher sich ihre „Innovationen“ gut bezahlen lassen. Wer sich dieser Preisspirale entziehen möchte, für den gibt es mit verschiedenen Internetplattformen neue Möglichkeiten, tolle modische Kleidung gebraucht zu kaufen – oder aber sie gegen Teile aus dem eigenen Kleiderschrank zu tauschen.

Tauschbörsen für Designerware und mehr

Bei www.kleiderkreisel.de werden allerhand Kleidungsstücke in allen denkbaren Größen angeboten. Im Gegensatz zu dem riesigen Angebot sind die Preise ganz klein, da die meisten Menschen, die die Waren anbieten froh darüber sind, wenn im Kleiderschrank endlich wieder Platz und Ordnung herrscht. Hier sind von Jacken, Blusen, Hemden und Hosen über Shirts und Kleider bis hin zu tollen Wintermänteln alle Teile von topaktuell bis Vintage erhältlich. Auch Menschen, die sich mit dem Finden von passender Kleidung schwertun, da viele Läden nur kleine Größen führen, werden hier garantiert fündig. Zudem ist die Auswahl an Schuhen, Taschen, Accessoires, Kosmetika und Parfums ebenfalls riesig. Und mit etwas Glück findet man sogar ein echtes Designerstück zum Schnäppchenpreis. Das Angebot wechselt ständig, da sehr viele Privatanbieter hier aktiv sind.

Das Prinzip

Um auf www.kleiderkreisel.de aktiv sein zu können, muss man sich einen eigenen, kostenlosen Account anlegen. Stöbern kann man natürlich auch ohne Zugangsdaten. Hat man dann ein Objekt der Begierde gefunden, nimmt man Kontakt zum Anbieter auf und kann den Deal sicher machen. Der Betrag wird dann zum Beispiel über PayPal oder als normale Überweisung auf das Konto des Anbieters überwiesen, die Ware wird dann versandt. Möchte man eigene Kleidungsstücke und Accessoires anbieten, kann man dem Anbieter des Teils, das man gerne haben möchte, vorschlagen gegen ein Teil aus dem eigenen Angebot zu tauschen.

Keine kleinen Brötchen mehr backen – Brotbackautomaten

Mit Brotbackautomaten sparen

Die Kosten für Lebensmittel steigen stetig an. Verschiedene Obst- und Gemüsesorten sind Saisonware – ist die Saison in unseren Breitengraden vorbei, werden die gesunden Leckereien importiert und damit steigen die Kosten. Auch die Preise für Milch- und Milchprodukte sind in der Vergangenheit immer wieder angestiegen, Schuld daran sind unter anderem auch globalisierte Handelsmechanismen. Eben diese haben auch Einfluss auf die Entwicklung der Getreidepreise – und so kommt es, dass Brot und Brötchen ebenfalls immer teurer werden. Wem in diesem Preiskarussell langsam aber sicher schwindelig wird, der hat jedoch verschiedene Möglichkeiten, dem zum Beispiel mit einem eigenen Brotbackautomaten zu entgehen.

Brotbackautomaten für kleine Familien und Paare

Vor allem für Singles, Paare und kleine Familien lohnt sich die Anschaffung eines Brotbackautomaten. Die Geräte, die mit Wasser und einer Backmischung befüllt werden, kneten und backen eigenständig frisches Brot und sind bereits ab circa 30 Euro erhältlich. Regelmäßig werden die Automaten vom Discounter angeboten – und sind natürlich auch im Elektrofachmarkt von namenhaften Herstellern wie Ciatronic, Kenwood, Panasonic oder Unold erhältlich. Sie können auf verschiedene Programme eingestellt werden, die den verschiedenen Backmischungen, Mengen und Backzeiten entsprechen. Natürlich muss nicht zwingend mit einer Backmischung gearbeitet werden – eigene Rezepte mit leckeren Zutaten wie Oliven, Leinsamen, getrockneten Tomaten oder Nüssen können nach Lust und Laune ausprobiert werden. Über ein Display können die einzelnen Programme ganz leicht eingestellt werden und Bräunungsgrade ausgesucht werden.

Wie viel kann gespart werden?

Berechnet man Wasser- und Stromkosten sowie die Kosten für die im Brot enthaltene Backmischung, die ebenfalls für wenige Cent beim Discounter in verschiedenen Geschmacks- und Getreidevariationen erhältlich ist, mit ein, so kommt man durchschnittlich auf einen Preis von circa 40 Cent für 750 Gramm frisches Brot. Kauft man im Supermarkt ein abgepacktes Brot dieses Gewichts, so muss man mit circa einem Euro rechnen – beim Bäcker ist das Brot sogar noch teurer. Mit einem Brotbackautomaten kann man also ordentlich Geld sparen, sogar die Anschaffungskosten schmelzen im Handumdrehen und sind schnell amortisiert.

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