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Sparen lernen im Alltag

Viele Menschen kennen es. Man nimmt sich immer wieder vor, sich einzuschränken. Man betrachtet erschrocken die Ausgaben der letzten Tage und am Ende des Monats, oder schon Tage davor, ist das Geld zu Ende und der Disporahmen ist ebenfalls ausgereizt. Sparen lernen im Alltag ist also angesagt. Was im großen klappt und klar auf der Agenda steht, muss auch im kleinen gelernt werden.

Impulskäufe

Das größte Problem, wenn es um Sparen lernen im Alltag geht, sind Impulskäufe. Man sieht ein verlockendes Angebot und schlägt zu. Egal, ob das im Internet, oder im Supermarkt passiert – Es ist eine sichere Methode mehr Geld auszugeben, als man plant. Um dieses Verhalten in den Griff zu bekommen braucht man in erster Linie Disziplin.

Disziplin und Planung

Es geht nicht nur darum, die Billigangebote aus China ständig zu bestellen, oder auf Amazon immer die neuesten Schnäppchen zu ordern. Auch der Wocheneinkauf, oder die kleineren Shoppingtouren unter Woche, können das Budget spürbar belasten. Die Ursache ist auch im Supermarkt der planlose Einkauf nach Lust und Laune.

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Der Überblick über Einnahmen und Ausgaben ist wichtig

Einkaufsliste

Die erste Maßnahme, wenn es um Disziplin und Sparen lernen im Alltag geht, ist eine Einkaufsliste. Das bedeutet nicht nur, dass man eine Liste dessen führt, was man kaufen möchte, sondern eine Planung der nächsten Tage. Was wird gekocht, welche Süßigkeiten und Snacks werden gegessen. Die ausführliche Planung sorgt dafür, dass man eine sehr strukturierte Einkaufsliste zusammenstellen kann, aber auch dafür, dass man nichts kauft, was man nicht in den nächsten Tagen verbraucht. Lebensmittel, die ungenützt weggeworfen werden, ist Verschwendung, die Geld kostet.

Investitionsplanung

Ein wichtiger Bestandteil um Sparen lernen im Alltag zu können, ist es, seinen Ausgaben zu planen. Die Einkaufsliste ist ein kleiner Teil davon. Wenn es um größere Investitionen geht, macht es genauso Sinn, eine Liste zu führen. Was braucht man und wie dringend ist es. Die Anschaffungen werden ebenfalls auf einer Liste, etwa unter dem Titel Wunschliste, zusammengestellt. Der Kauf wird geplant und dann durchgeführt, wenn die Zeit gekommen ist.

Vorräte

Auch die Vorratshaltung ist eine gute Methode um im Alltag zu sparen. Man kauft immer wieder haltbare Lebensmittel und baut sich damit einen kleinen Vorrat auf, mit dem man für ein paar Tage über die Runden kommt. Ist dann kein Budget für einen frischen Einkauf vorhanden, kann man auf die Vorräte zurückgreifen und muss kein Geld ausgeben, das man nicht hat.

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Wenn das Monat noch lange nicht vorbei ist und das Geld bereits zu Ende, dann sollte man sparen lernen

Keine Schulden

Mit einer der größten Gründe für Geldprobleme sind Schulden. Dabei ist es gleichgültig, ob man einen Kredit aufnimmt, eine Ratenzahlung vereinbart, die Kreditkarte nutzt, oder den Disporahmen nutzt. Die Schulden rächen sich in den folgenden Monaten. Ein wichtiger Grundsatz beim Sparen lernen im Alltag ist es, nur Geld auszugeben, das man hat.

Budget

Um nicht zu viel Geld auszugeben ist es sehr wichtig, seine Ausgaben genau zu kennen. Excel bietet sich an, um monatliche, zweimonatliche, viertel- und halbjährige Ausgaben, sowie jährliche Belastungen zu überblicken. Dazu kommen die variablen Ausgaben und die Einnahmen und schon kann hat man einen wunderbaren Überblick über das eigene Budget. Um sich psychologisch beim Sparen lernen im Alltag zu unterstützen kann es hilfreich sein, das Geld für die Fixkosten von dem tatsächlich verfügbaren Geld zu trennen. Ein zweites Konto, oder ein Sparkonto können dafür verwendet werden.

Transparenz

In diesem Zusammenhang ist es auch eine gute Strategie, alle Ausgaben über das Girokonto laufen zu lassen. Auch wenn Gebühren dafür anfallen und man lieber große Beträge aus dem Geldautomaten holt, statt mit Karte zu bezahlen, verschafft das einen Überblick über die Ausgaben. Der Kontoauszug kann dann  am Ende des Monats die Antwort auf die Frage „Wo ist mein Geld hingekommen?“ geben. Damit hat man einen klaren Fahrplan, wo man beginnen sollte, will man Geld sparen lernen im Alltag.

Esszimmerlampen und andere Stromfresser auf sparmunity.de

Esszimmerlampen und andere Stromfresser

Thomas Alva Edison wird nachgesagt, die Glühlampe erfunden zu haben. Auch wenn er nur eine etwa 80 Jahre alte Idee perfektionierte und patentieren ließ, ist es doch ihm zu verdanken, dass die Esszimmerlampen seit Generationen mit elektrischem Strom funktionieren und unsere Mahlzeiten erleuchten. Heute gibt es aber ein paar schlagende Argumente gegen die gute alte Glühbirne.

Hamsterkäufe

Es ist nicht so lange her, als 2009 die Europäische Union per Verordnung den Verkauf der Glühlampen verboten hat. Die Reaktion der Bevölkerung war eindeutig und vom Handel auch unterstützt. Glühbirnen, vor allem die Versionen mit 75, oder sogar 100 Watt wurden gehortet und in Abstellräumen, Kellern und Garagen für die Zeit nach der EU-Verordnung gestapelt. Aus damaliger Sicht durchaus nachvollziehbar.

Aufwärmphasen

Der Ersatz für die verbotenen Glühbirnen waren nämlich Energiesparlampen, die ein paar Nebeneffekte hatten. Zwar wiesen sie eine gute Lebensdauer und eine ausgezeichnete Energieeffizienz auf, die eigentliche Eigenschaft, weswegen man sie kaufte, erfüllten sie aber nur bedingt. Zumindest in den ersten Sekunden bis Minuten liefert eine Energiesparlampe wenig Licht. Sie muss erst warmlaufen, bis sie den gesamten Lichtschein preisgibt. Das hat ihre Sympathiewerte bei den lichtverwöhnten Bürgern deutlich sinken lassen. Aber man gewöhnt sich an Alles und waren die Esszimmerlampen erst einmal aufgeheizt, dann war es fast so hell wie damals.

LED-Lampen

Heute bestückt man Esszimmerlampen mit LED-Leuchtmitteln. Die kleinen Dioden brauchen einen winzigen Bruchteil des Stroms, den eine Glühbirne zu einem ordentlichen Teil Wärme statt in Licht umgewandelt hat. Die LES bleibt, wie die Energiesparlampe kalt, weist ihr gegenüber aber eine bessere Energieeffizienz aus. Auch die wichtige Frage, wie schnell die Esszimmerlampen ihr volles Potential entfalten, war bei den LED Lampen befriedigend zu beantworten. Einziger Nachteil der LED Lampen ist die Tatsache, dass sie nicht so, wie die Glühbirnen, das Licht in alle Richtungen abstrahlen, sondern nur direkt beleuchten. Das klingt wenig tragisch, hat aber große Nebenwirkungen.

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Streuverluste in den Esszimmerlampen

Eine Glühbirne wird nicht nur heiß, sondern auch sehr hell. Dabei strahlt das helle Licht fast gleichmäßig in alle Richungen. Von vielen Oberflächen wird es reflektiert und erhöht zusätzlich das wahrgenommene Licht. Es wirkt schlichweg heller, wenn die Decke und die Wände rund um die Esszimmerlampen hell ausgeleuchtet sind. Bei den LED Lampen bleibt die Umgebung üblicherweise im Halbdunkel und nur der ausgewählte Bereich liegt im Lichtkegel. Trotzdem führt an den LED Lampen und anderen aktuellen energieeffizienten Enzwicklungen kein Weg vorbei.

Energie

Energie ist und bleibt in allem was wir tun und was wir planen der limitierende Faktor. Einerseits kostet die Energieerzeugung viele Ressourcen, die die Umwelt belasten. Andererseits steht schlichtweg nicht genug Energie für uns alle zur Verfügung, wenn wir mit fortschreitender Automatisierung alles in unseren Wohnungen mit mehreren Hundert Watt versorgen wollen. Ob es also die Esszimmerlampen sind, oder das Fernsehgerät ist nebensächlich. Energiefresser haben in unserer heutigen Zeit keine Daseinsberechtigung mehr und sollte rasch gegen zeitgemäße Geräte ersetzt werden.

Benzin sparen mit Magnet auf sparmunity.de

Benzin sparen mit Magnet

Das Verbrennen fossiler Brennstoffe ist heute, trotz alternativer erneuerbarer Energie, immer noch weit verbreitet. Auch wen Tesla einen alltagstauglichen Sportwagen, der ausschließlich mit Strom fährt, herstellt, sind fast alle Fahrzeuge nach wie vor mit Verbrennungsmotoren ausgestattet. Unsere Straßen sind also bevölkert von Benzin- und Dieselfahrzeugen. Ein Produkt, das Benzinsparen mit Magnet ermöglichen soll, ist also für die meisten Autofahrer und Besitzer von Eigenheimen interessant.

Heizöl und Diesel

Die Idee ist einfach und basiert auf ein physikalisches Gesetz. Ein Magnet wird an der Zuleitung des Brennstoffes angesetzt. Das Heizöl, der Diesel, oder das Benzin wird, vor der Einspritzung, also vor der Verbrennung am Magneten vorbeigeführt. Dadurch werden Wasserstoffbrücken gelöst und damit, vereinfacht gesprochen, mehr Platz für die Bindung von Sauerstoff geschaffen. Der erhöhte Sauerstoffanteil hat wieder positive Effekte auf die Brennwerte. Der Treibstoff verbrennt bei höheren Temperaturen, vollständiger und die Kettenreaktionen, etwa bei der Explosion im Verbrennungsmotor, werden beschleunigt.

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Der Preis für Benzin und Diesel steigt kontnuierlich über die letzten Jahre

Theorie und Praxis

Dass das Prinzip grundsätzlich korrekt ist und funktioniert, ist eine wissenschaftliche Tatsache. Allerdings scheint es unsicher, ob der Effekt sich bemerkbar mach. Konkret gab es bereits Versuche, die der ADAC mit einem derartigen Produkt durchgeführt hat. Eine Treibstofffeinsparung, oder Leistungssteigerung konnte nicht nachgewiesen werden.

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Benzin sparen mit einem Magneten. Ist das möglich?

Heizöleinsparung

Die Idee, Heizöl und andere Treibstoffe effizienter einzusetzen ist verlockend. Ob sich durch den Einsatz eines Magneten tatsächlich bessere Werte erzielen lassen ist allerdings fraglich. Namhafte Experten sind sich einig, dass es keine Effekte geben kann. Dem entgegen stehen die Aussagen des Herstellers, der sich auf Studien und Testreihen beruft, die die Wirkung seines Produktes belegen. Ob es Effekte gibt, oder nicht, lässt sich also nicht mit absoluter Sicherheit sagen. Ob sich eine Investition tatsächlich lohn liegt also bei jedem einzelnen. Stimmen die Angaben des Herstellers, dann sollte ich der Treibstoffverbrauch und die Menge an benötigtem Heizöl ausreichend reduzieren um die Anschaffungskosten zu kompensieren.

Wasser sparen im Haushalt auf sparmunity.de

Wasser sparen im Haushalt

Unser Wasser ist eine wertvolle Ressource. In manchen Gebieten kommt es direkt von einem der umliegenden Berge, in anderer Gegenden ist die Gewinnung von Wasser mit viel Aufwand verbunden. Es wird über Kilometer bis in die Städte gepumpt und in riesigen Wasserspeichern eingelagert. Aber nicht nur das Frischwasser ist mit viel Aufwand verbunden. Auch das Abwasser und die damit verbundenen Probleme, sind ein Grund dafür Wasser sparen als wichtige Aufgabe anzusehen.

Trinkwasser

Jeden Tag sollen wir mehrere Liter Wasser trinken. Auch wenn diese Aussage nicht ganz unumstritten ist, dann ist es doch unumstritten, dass wir reichlich Wasser verwenden. Die Reinigung, die Körperhygiene, das Kochen, aber eben auch das Trinken sind Lebensbereiche, in denen wir große Mengen an Wasser brauchen. Einmal verwendet fließt das Wasser in den Kanal und verursacht weitere Aufwände und damit Kosten.

Abwasser

Das Abwasser, das wir für die Toilettenspülung, das Geschirrspülen und das Duschen verwenden, wird in den Kommunen in Kläranlagen aufbereitet. Mit der Hilfe von Bakterien und viel Zeit werden die Verschmutzungen aus dem Wasser gefiltert. Das geklärte Wasser wird dann wieder dem Wasserkreislauf zugeführt. Als unbedenklich sauberes Wasser wird es in Flüsse abgeleitet und kommt irgendwann als Trinkwasser wieder zurück in unsere Häuser.

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Kläranlagen sind nötig um die Unmengen an Abwasser zu reinigen, die wir Tag für Tag herstellen

Wasser sparen im Haushalt

Nachdem der Haushalt der Ort ist, an dem wir im Alltag das meiste Wasser verbrauchen, steckt hier auch das meiste Potential zum Wasser sparen. Da das Wasser sowohl als Frischwasser Kosten verursacht, als auch in Form von Abwasser die Betriebskosten belastet, kann man Geld sparen, wenn man es schafft weniger Wasser zu verbrauchen. Dabei ist Wasser sparen gar nicht so schwer. Man muss sich lediglich von ein paar Gewohnheiten lösen, Bewusstsein schaffen und da und dort eine technische Maßnahme einbauen.

Tipps zum Wasser sparen

Die Tipps um Wasser und damit auch Abwasser zu sparen lassen sich grob in zwei Bereiche einteilen. So kann man auf der einen Seite mit seinem Verhalten den Wasserverbrauch positiv beeinflussen und auf der anderen Seite mit technischen Vorkehrungen die Wassermengen reduzieren.

Wasser sparen durch veränderte Gewohnheiten

Will man den Wasserverbrauch reduzieren, dann reicht es oft schon aus, ein paar Kleinigkeiten bei den täglichen Gewohnheiten zu verändern.

Toilettenspülung

Fast jede Toilettenspülung bietet die Möglichkeit zwischen einer reduzierten und der normalen Wassermenge mit zwei unterschiedlichen Tasten auszuwählen, oder die Spülung zu unterbrechen. Die Wahl der richtigen Taste und die Spülunterbrechung können im Laufe der Zeit eine Menge Wasser sparen. Gegebenenfalls macht es sogar Sinn den Spülkasten auszutauschen.

Ein alter Trick, die Menge des Spülwassers zu reduzieren ist es, einen Stein, oder eine mit Wasser gefüllte Plastikflasche in den Spülkasten zu legen. Damit ist weniger Wasser notwendig um den Spülkasten zu füllen und es wird weniger Wasser je Spülung verwendet.

Geschirrspülen

Auch beim Geschirrspülen wird viel Wasser verwendet. Spült man von Hand, dann sollte man vermeiden, das Wasser laufen zu lassen. Das Spülen in das eigentliche Spülen im Spülbecken und das Abspülen des Seifenwassers zu unterteilen, kann helfen, weniger Wasser zu verbrauchen. Das Geschirr wird im Spülbecken gewaschen und entweder im Wasser belassen, oder neben der Spüle abgelegt. Sind alle Teile gewaschen wird unter fließendem Wasser abgewaschen. Will man das Spülwasser wechseln, dann kann man das Wasser, das man zum Abspülen verwendet bereits zum neuerlichen Befüllen des Spülbeckens verwenden.

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Nur, wenn er voll ist kann der Geschirrspüler beim Wasser sparen punkten

Setzt man normalerweise einen Geschirrspüler ein, dann macht es Sinn zu überlegen, ob das immer die beste Entscheidung ist. Auch wenn die Geräte sehr sparsam sind, spielen sie diese Sparsamkeit nur dann aus, wenn sie vollständig gefüllt sind. Läuft der Geschirrspüler halbleer, dann ist es wassersparender von Hand zu spülen. Moderne Geräte erkennen allerdings die Füllmenge und reduzieren die Wassermenge automatisch.

Wasser sammeln

Wäscht man sich mehrmals am Tag die Hände, spült einen Apfel, oder braucht sonst ein wenig Wasser, kann man ganz leicht sehr viel Wasser sparen, wenn man einen kleinen Behälter unter den Wasserhahn stellt. Verwendet man keine Seife, oder ist das Wasser nicht stark verschmutzt, dann kann man das gesammelte Wasser etwa zum Blumengießen verwenden, oder beim Spülen, oder Aufwaschen wiederverwenden.

Duschen

Duschen ist eine beliebte Möglichkeit sich zu waschen. Zwar ist ein Vollbad entspannend und angenehm, verbraucht aber wesentlich mehr Wasser, als eine Dusche. Auch wer kleine Kinder hat, ist gut beraten sie abzuduschen, statt sie zu baden. Mit einer Anti-Rutsch-Matte ist das auch in der Badewanne kein Problem. Das Nachrüsten eines Duschvorhangs und der Wandhalterung für die Dusche, oder sogar der Austausch der Armatur an der Badewanne rechnet sich schnell, bedenkt man die Wassereinsparung pro Tag.

Wasser sparen mit technischen Maßnahmen

Neben der einfachen Veränderung von Gewonheiten machen verschiedene Investitionen in wassersparende Einrichtungen Sinn. Die Kosten sind mitunter relativ hoch und sind mit der Einsparung an Wasser nicht immer zu rechtfertigen. Muss ein wasserverbrauchendes Elektrogerät aber ohnehin getauscht werden und berücksichtigt man auch  die Energieeffizienz, dann ist die Investition in ein sparsames Gerät sinnvoll.

Elektrogeräte

Allen voran der Geschirrspüler und die Waschmaschine verbrauchen im Haushalt sehr viel Wasser. Natürlich ist eine Mindestmenge erforderlich, allerdings gibt es große Unterschiede zwischen den einzelnen Geräten. Füllt man Geschirrspüler und Waschmaschine nicht immer vollständig sollte man zu einem Gerät greifen, das die Füllmenge automatisch erkennt und das Programm entsprechend anpasst. Generell sind wasser- und stromsparende Elektrogroßgeräte eine sinnvolle Option. Bei einem Neukauf sollte man unbedingt darauf achten.

Wassermenge reduzieren

Die Wassermenge, die bei der Wasserentnahme durch den Hahn fließt hängt vom Wasserdruck und dem Durchmesser der Leitungen ab. Eine einfache, aber effiziente Maßnahme ist das Anbringen spezieller Reduktionsstücke, die man zwischen Schlauch und Armatur schraubt. Damit wird die Durchflussmenge reduziert und bei den meisten Geräten eine Vermischung mit Luft durchgeführt. Der Effekt ist, dass die Wassermenge, etwa beim Duschen, nicht als reduziert wahrgenommen wird. Auch eigene sparsame Duschköpfe, oder einfache Einsätze, die den Durchmesser des Wassereinlasses verringern, helfen beim Wasser sparen.

Einen ähnlichen Zweck erfüllen sogenannte Perlatoren. Die Aufsätze werden an den Wassehahn geschraubt reduzieren die Durchflussmenge und vermischen das Wasser mit Luft. Dadurch bekommt es mehr Volumen und die reduzierte Wassermenge wird reduziert. Selbstverständlich sollte es sein, tropfende Wasserhähne zu reparieren. Auch hier kommt, im Laufe der Zeit, eine gewaltige Wassermenge zusammen.

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Sparen im täglichen Leben

Das Leben ist sehr teuer. Nicht nur, dass man sich die großen Wünsche nicht erfüllen kann, oft reicht es nicht einmal mehr für die kleinen Wünsche. In besonders schlimmen Fällen fehlt es sogar am Nötigsten und man muss im wahrsten Sinn des Wortes den Gürtel enger schnallen. Wer zu wenig Geld hat, der hat zwei Ansatzpunkte. Einnahmenseitig lässt sich meist wenig tun. Es bleibt, ausgabenseitig ein paar Maßnahmen zu setzen. Sparen im täglichen Leben ist also angesagt. Aber wie genau funktioniert das?

Bewußt Sein

Der Schlüssel zum Sparen ist in erster Linie das Bewußtsein. Man muss sich über die Kosten, die täglich entstehen im Klaren sein. Was kostet es, morgens zu duschen, was ist der Wert einer Mahlzeit und wieviel muss man für eine Tasse Kaffee ausgeben. Neben der Beschäftigung mit den Kosten, die im Alltag entstehen muss man sich aber auch über sein eigenes Haushaltsbudget einen klaren Überblick verschaffen.

Haushaltsbudget

Jeder von uns hat ein kleines Budget, an das er sich halten muss. Die Summe aller Einnahmen steht der Summe aller Ausgaben gegenüber. Dann, wenn das Geld knapp wird und Sparen im täglichen Leben angesagt ist, dann sollte man sich zuerst einen Überblick über die Ausgabenseite verschaffen. Dazu ist es sinnvoll die Ausgaben eines Monats genau zu protokollieren. Wer gerne mit Karte bezahlt, der kann eine detaillierte Aufstellung über die Hausbank beziehen, bzw. muss lediglich auf seinen Kontoauszug zurückgreifen. Wer gerne Bar bezahlt, der muss ein Protokoll führen.

Schwachstellen finden

Die Ausgaben werden auf der Auflistung kategorisiert und summiert. Einige Dinge lassen sich nicht reduzieren. Die Miete, Kredite und die meisten Versicherungen können nicht einfach weggelassen werden. Der Block der Fix-Ausgaben, zu dem auch Alimente, Kita-Kosten und verschiedene Beiträge zählen, ist tatsächlich fix. Bei den anderen Positionen kann man beim Sparen im täglichen Leben gut ansetzen. Da gibt es die variablen Lebenshaltungskosten. Man muss Lebensmittel besorgen und hin und wieder Kleidung und Schuhe kaufen. Diese Kosten lassen sich durchaus reduzieren, sind aber in den meisten Fällen nicht das Problem und zusammen mit den Fixkosten im ersten Schritt einmal zu vernachlässigen. Es bleiben die Schwachstellen, um die man sich kümmern sollte.

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Sparen im täglichen Leben

Hat man die Fixkosten und die nicht wirklich reduzierbaren Kosten definiert, dann bleiben ein paar Positionen in der Aufstellung, die man sich genauer ansehen sollte. Nennen wir den verbleibenden Block Luxus. Sparen im täglichen Leben hängt damit zusammen, seine Gewohnheiten zu analysieren, die zu definieren, die Geld kosten und zu überlegen, ob man sie weglassen kann. Kauft man sich beispielsweise jeden Morgen für 5 Euro sein Frühstück beim Bäcker, dann macht das bei etwa 21 Arbeitstagen pro Monat mehr als 100 Euro aus. Stattdessen kann man daheim Brötchen belegen und Kaffee kochen und schon hat man jeden Tag etwa 3-4 Euro eingespart.

Geld für den Müll

So kann man Ausgabe für Ausgabe, die man jeden Tag tätigt, protokollieren und überdenken. Das Sparpotential ist riesig, wenn man die Kosten auf ein Monat, oder ein Jahr hochrechnet. Will man einmal pro Jahr für 3.000 Euro Urlaub machen, dann bedeutet das, dass man Tag für Tag etwa 8 Euro einsparen muss. Lässt man die 5 Euro zum Frühstück weg und geht auch am Wochenende nicht außer Haus frühstücken, dann kann man leicht zwischen 1.000 und 1.500 Euro einsparen. Auch der Müll ist für das Sparen im täglichen Leben ein Quell für Einsparungspotential und kritische Hinterfragung des eigenen Konsumverhaltens.

Überfluss

Es wandern leider viel zu viele Lebensmittel in den Müll. Betrifft das auch den eigenen Haushalt, dann kann man an dieser Stelle bereits viel einsparen. Sparen im täglichen Leben bedeutet auch, dass man beim Einkaufen diszipliniert und organisiert sein muss. Je genauer man plant, was man benötigt und je strikter man sich an den Plan hält, umso weniger kostet der Warenkorb und umso weniger läuft in den Müll. Kaufen mehrere Personen parallel ein, dann sollte man sich unbedingt abstimmen. Kaufen beide Milch, dann wird eine davon vermutlich verderben. Ein wichtiger Grundsatz ist, dass man möglichst nicht mit leerem Magen einkaufen gehen soll.

Vorräte anlegen

Auch das Anlegen von Vorräten kann beim Sparen im täglichen Leben helfen. Wer oft mal einen Snack möchte, der braucht nicht zur Dönerbude zu laufen, wenn er etwas passendes im Schrank hat. Wieder ein paar Euro gespart. Kauft man die Vorräte dann auch noch, wenn sie in Aktion ist, dann spart man doppelt. Auch dann, wenn das Budget für das laufende Monat sich dem Ende zuneigt kann die Dose Ravioli, oder die Dosensuppe dringend benötigtes Geld sparen.

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Spielautomaten online – Chance, oder Falle?

Wir leben seit einigen Jahrzehnten mit dem Internet. Viele Abläufe haben sich dadurch vereinfacht. Wir laufen nicht mehr zur Bank, sondern nutzen bequem das Telebanking. Viele Dinge werden online bestellt und statt im Gerempel in überlaufenen Warenhäusern wählen wir unsere Outfits entspannt von daheim aus. Viele Dinge stehen mit dem Internet jetzt einem breiten Publikum zur Verfügung. Es gibt auch Spielautomaten online. Einarmige Banditen, die man jetzt daheim im Wohnzimmer stehen hat.

Das Casino daheim

Was bisher nur Spielcasinos vorbehalten war, kann man heute über die entsprechenden Websites von zu Hause aus bedienen. Spielautomaten online stehen, dank aktueller Technologien, ihren realen Vorbildern in den Casinos in nichts nach. Grafik und Sound sorgen für ein vergleichbares Spielerlebnis und auch die Chancen stehen ähnlich, wie bei einem realen Automaten. Die Ein- und Auszahlung erfolgt natürlich über die Kreditkarte, ansonsten ist das Spielerlebnis nahezu ident. Spielautomaten online, oder real sollte man in jedem Fall verantwortungsbewußt nützen.

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Verantwortungsbewußt spielen

Der Einsatz beim Spielen an einem Spielautomaten, oder Geld setzen in einem Casino sollte man immer in erster Linie als Bezahlung für die Unterhaltung ansehen. Man bekommt Einiges geboten und kann bei klassischen Spielen, wie Book of Ra beispielsweise auf Quasar eine schöne und vor Allem unterhaltsame Zeit verbringen. Dass man dabei noch die Chance hat Geld zu gewinnen ist ein zusätzlich positives Argument. Mit dieser Einstellung kann eigentlch nicht viel passieren. Es geht beim Spielautomaten online um Glück. Ein Gewinn ist nicht sicher, allerdings gibt es natürlich Rahmenbedingungen, die man bedenken sollte.

Auszahlungsquote

In jedem Casino gibt es die sogenannte Auszahlungsquote. Je 100 Euro, die jemand einsetzt, wird ein bestimmer Betrag ausbezahlt. Der Rest bleibt dem Casino. Die Auszahlungsquote liegt bei Spielautomaten online weit über 90%. Man bekommt also bei 100 Euro Einzahlung beispielsweise 98 Euro ausbezahlt. Das ist zwar eine Aussage darüber, wie wahrscheinlich Gewinn, oder Verlust sind, allerdings ist das für jeden einzelnen natürlich keine Garantie. Schließlich ist man nicht der einzige, der an einem bestimmten Automaten spielt. Verliert man die eigenen 100 Euro komplett, dann kann der nächste Spieler vielleicht beim nächsten Dreh schon 98 Euro davon als Gewinn erhalten. Hat kurz zuvor jemand eine große Summe gewonnen, dann stehen die Chancen natürlich schlechter. Unterm Strich ist und bleibt das Spiel im Casino also ein Glücksspiel.

Positiv, oder negativ

Zu beurteilen, ob Glücksspiel insgesamt und das Spielen am Spielautomaten online speziell etwas Gutes, oder etwas Schlechtes ist, ist schwer pauschal zu beantworten. Wir investieren viel Geld in unsere Unterhaltung. Beim Spiel am Automaten wird man auf mehreren Ebenen sehr gut unterhalten. Ein eigenes Ambiente mit Sounds und Grafik und eine große Portion Nervenkitzel. Auch wenn man noch so cool vor dem Automaten sitzt, das Spiel kann fesseln. Bleiben die Walzen einzeln stehen kann man zusehen, wie die Gewinnlinien sich füllen. Ein Nervenkitzel, für den man beispielsweise in der Achterbahn auch gerne etwas bezahlt. Spielsucht ist ein weit verbreitetes und nicht zu unterschätzendes Leiden. Gute Casinos achten daher darauf, ob sich Anzeichen bemerkbar machen und schreiten auch mit Einschränkungen ein um einer Spielsucht entgegenzusteuern. Allerdings ist nicht jeder der ab und zu ein paar Euros aufs Spiel setzt, gleich spielsüchtig. Genausowenig, wie ein regelmäßiges Feierabendbier nicht gleich zu einem Alkoholiker macht, ist auch ein Spielen am Spielautomaten alleine noch kein Problem und wird auch zu keinem, wenn man es mit Maß uns Ziel betreibt.

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Spielautomaten online können Spaß machen und anders als im Casino gibt es auch keinen dresscode

Spielautmaten online – Ein Vergnügen

Spiele auf einem Spielautomaten sind in erster Linie Spiele und Spiele sind dazu da uns zu unterhalten. Auch wenn man sich berechtigt Hoffnungen machen kann, immer wieder etwas zu gewinnen, gibt es dafür keine Garantie. Solange man das Spiel als Spiel betreibt und nicht versucht daraus ein sicheres Einkommen zu generieren, oder Verluste auszugleichen kann man viel Vergnügen dabei haben. Befolgt man einige einfache Grundregeln, wie ausschließlich Beträge zu setzen, die man verschmerzen kann und sich klare Grenzen zu setzen, steht einem Spielvergnügen am Spielautomaten online nichts mehr im Wege.

Alt aber glücklich auf sparmunity.de

Alt aber glücklich

Der Mensch wird heute älter als je zuvor. Wir werden medizinisch versorgt und Krankheiten, die noch vor eine paar Jahren ein rasches Todesurteil waren, sind mittlerweise heilbar. Abnützungserscheinungen werden operativ behoben und auch andere altersbedingte Beschwerden kann man heut mit der richtigen Mischung an Tabletten, auf ein erträgliches Maß reduzieren. Kurz man kann heute alt aber glücklich sein.

Überalterung

Das Stichwort Überalterung ist in aller Munde. Die Rentenkassen leiden unter der Tatsache, dass der Anteil der alten Menschen sukzessive steigt. Immer mehr alte Menschen leben unter uns. Nicht nur das, sie genießen das Leben auch und so muss unsere Gesellschaft sich langsam aber sicher auf diese neue Zielgruppe anpassen. Es gibt eine Gruppe an Konsumenten, die Produkte wir Kamagra kaufen und Anforderungen haben, die einfach neu sind.

Zeiten ändern sich

Mit der steigenden Lebenserwartung lebt unter uns plötzlich eine Generation 70+. Vitale und oft lebenslustige Menschen, die das Ende des Lebens noch nicht in unmittelbarer Nähe sehen. Sie wollten noch etwas erleben. Die Folgen sieht man bereits an manchen Stellen. Spezielle Reiseangebote sind beispielsweise eine logische Folge der sogenannten Überaltung. Angebote, die gerne genutzt werden und den alten Menschen ermöglicht einen Urlaub zu machen, der sie nicht über-, aber auch nicht unterfordert.

Auf in den Osten

Die Altenpflege, oder zumindest das betreute Wohnen ist für manche der Alten nicht mehr leistbar. Kann auch die Familie nicht einspringen, gibt es eine aktuelle Entwicklung. Altenwohnheime und ganze Bungalow-Siedlungen im benachbarten EU-Ausland stehen zur Auswahl. Statt in einem kleinen Zimmer in einem Altersheim seinen Lebensabend zu verbringen, kann man dort nette Abende mit Gleichgesinnten im eigenen Garten am Plattensee verbringen. Ein würdiges Altern, das bei Bedarf durch Pflegekräfte unterstützt wird.

Alt aber glücklich

Allerdings ziehen die meisten alten Menschen es vor, ihren Lebensabend in ihrer Heimat zu verleben. Sind sie von der Altersarmut nicht betroffen, dann stellen sie eine interessante Konsumentenschicht dar. Seniorenhandys, Lesebrillen und Extragroße Fernbedienungen sind dabei schon fast wieder Auslaufmodelle. Die Generation, die heute in Rente geht, kann mit einem Smartphone und einer Fernbedienung umgehen.

Konsum

Die Renten werden heutzutage ausgegeben. Man genießt den Eintritt in den neuen Lebensabschnitt und gönnt sich etwas. Auch später konsumieren alte Menschen viel und gerne. Sie sitzen in Cafes und Restaurants und reisen gerne. Allerdings gibt es dazu auch eine Kehrseite. Rentner, die mit ihrer Rente fast nicht auskommen. Altersarmut, die Folge eines nicht funktionierenden Versicherungssystem und meist die Folge einiger unglücklicher Umstände. Alte Männer und Frauen, die mit einer Handvoll Münzen eine Woche auskommen müssen sind auch ein Teil der Gesellschaft.

Armenküchen

Vereine organisieren Verpflegung und günstige Einkaufsmöglichkeiten für, von der Altersarmut Betroffene. Einrichtungen, ohne die Betroffene nicht über die Runden kommen würden. Altersarmut lässt sich nicht immer vermeiden, aber trotzdem sollte man darauf achten, sich rechtzeitig auf ein langes Leben vorzubereiten. Ein wenig Sparguthaben, das man aufbaut, damit man im Bedarfsfall auch eine größere Investition schafft, ohne sich das Geld mühsam abzusparen.

Das Glück

Gesundheit, Liebe und genug Geld um sich keine Sorgen zu machen sind Grundpfeiler einer glücklichen Rente. Hat man ausreichend Geld, dann kann man mit der vielen Freizeit einiges anfangen. Spare in der Zeit, dann hast Du im Alter könnte man das Sprichwort umtexten. Alt zu sein bedeutet noch lange nicht, zum alten Eisen zu gehören. Auch im Alter kann man viel Spaß haben und ein erfülltes Leben bis zum Schluß genießen.

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Tipps fürs erste Mal – Damit alles glatt läuft

Das erste Mal Sex zu haben ist ein einschneidendes Erlebnis im Leben eines jungen Menschen. Jeder erinnert sich daran. Man weiß wo, wann und mit wem und man erinnert sich meist auch daran, dass es kein wirklich überragendes Erlebnis war. Worauf man wirklich achten sollte habe ich in meinen heutigen Tipps fürs erste Mal zusammengefasst.

Die Jugend von Heute

Glaubt man der jeweiligen Vorgängergeneration, dann war es in deren Jugend immer grundlegend anders. Die Jugend von Heute erlaubt sich Dinge, die für die Älteren undenkbar gewesen wären. Ein Funken Wahrheit steckt allerdings in diesen Aussagen, auch wenn man nicht alles für bare Münze nehmen kann. Die Zeiten haben sich geändert und ein Teil dieser Veränderung bezieht sich auf unsere Sexualität. Die Jugendlichen werden immer jünger, wenn es zum ersten Geschlechtsverkehr kommt. Zwar soll der erste meiner Tipps fürs erste Mal nicht sein, sich Zeit zu lassen, aber endlich Sex zu haben sollte nicht der Antrieb sein, mit dem, oder der  Erstbesten ins Bett zu hüpfen. Mir ist aber klar, dass ich Dir das nicht ausreden werde, also wenden wir uns rasch anderen Tipps fürs erste Mal zu.

Vergiss Pornos

Der Zugang zu pornografischem Material ist heute einfacher denn je. Am Handy, am Tablet, am PC, im Fernsehen, im Kino und in nahezu jedem Printmedium gibt es heute nackte Haut zu sehen. Richtig zur Sache geht es in Pornofilmen, die man hochauflösend jederzeit streamen kann. Jeder kann mit wenigen Klicks einem Paar, oder zahlreichen anderen Arten von Gruppen beim Sex zusehen. Nahaufnahmen und ideale Kamerapositionen, die schonungslos das Zentrum des Geschehens zeigen. Ganz oben auf der Liste mit den Tipps fürs erste Mal steht, dass Du Dich daran nicht orientieren solltest. Das was die Schauspieler da zeigen hat nichts mit dem zu tun, was ein normales Paar im Schlafzimmer tut. Verrenkungen dienen oft nur dazu, der Kamera freie Sicht auf die Geschlechtsteile zu gewähren. Die einzige Anregung, die Du Dir holen kannst, ist ein Teil des Ablaufs. Exotische Stellungen, Schläge und andere Formen von Gewalt gehören nicht zum ersten Mal.

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Zeit nehmen fürs Vorspiel ist ein wichtiger Tipp

Nimm Dir Zeit

Auch wenn es völlig normal ist, wenn der eigentliche Akt nur ein paar Minuten dauert, bevor der Junge einen Höhepunkt hat, macht es Sinn sich etwas mehr Zeit zu nehmen. Gerade Mädchen und Frauen müssen in die richtige Stimmung kommen um den Sex auch zu genießen. Beim ersten Mal kommt hinzu, dass es tatsächlich schmerzt, wenn der Junge eindringt. Meine Tipps fürs erste Mal beinhalten daher auch den Rat, sich auf das Vorspiel zu konzentrieren. Was beim Jungen nur ein paar Sekunden dauert, nämlich die körperliche Reaktion auf die sexuelle Erregung, kann beim Mädchen doch eine Weile dauern. Küssen, streicheln und Zärtlichkeiten aller Art dürfen hier nicht fehlen.

Keine Angst zu Versagen

Erektionsprobleme treten bei älteren Männern mitunter auf. Je nachdem, ob die Ursachen körperlich, oder psychisch sind, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Liegt die Ursache in einer Durchblutungsstörung, dann kann man mit Kamagra Tabletten ausgezeichnete Erfolge erzielen. Hat man aber als junger Mann keine solchen Probleme, dann sollte man auch die Finger von solchen Pillen lassen. Die Folgen können recht unangenehm sein und dafür Sorgen, dass Du für etwas mehr als einen Tag auf jeden noch so kleinen Reiz sofort mit einer prächtigen Reaktion reagierst. Das ist nicht nur peinlich, sondern kann auf Dauer auch Schmerzen verursachen. Einer der Tipps fürs erste Mal ist also, von Hilfsmitteln abzusehen. Lass es auf die zukommen und setz Dich auch nicht zu sehr unter Druck.

Redet miteinander

Unter den Tipps fürs erste Mal darf dieser natürlich nicht fehlen. Redet miteinander. Gerade wenn man sich nicht gut kennt und wenn man sexuell unerfahren ist, kommt es rasch zu Mißverständnissen. Einer tut etwas und der, oder die andere findet es unangenehm. Statt es anzusprechen und etwas anderes zu probieren leidet man still und sucht den Fehler bei sich. Nicht alles ist für jeden angenehm, also leite Deinen Partner, oder Deine Partnerin an, was Du magst und was Du gerne hättest. Erzähl von Fantasien und besprich ruhig die Stellungen, die Ihr probieren wollt. Besser Ihr seid Euch einig und wisst, was Ihr tun wollt, statt unbeholfen versuchen den Partner in die Stellung zu drücken, die man gerne hätte.

Erkundet Euch

Ist es das erste Mal, dass es zum Sex kommt, bedeutet das oft auch, dass es das erste Mal ist, dass man dem anderen Geschlecht so nahe kommt. Zu den Tipps fürs erste Mal gehört daher auch, dass ihr die Gelegenheit nutzt. Nimm ihn mal in die Hand und sieh zu, wie er steif wird. Stell Fragen und sieh Dir alles genau an. Probier ein wenig herum und lerne den Penis genauer kennen. Auch das Mädchen sollte dem Jungen Gelegenheit geben, ihre Vagina zu erkunden. Geht offen damit um, zeigt und erklärt Euch alles. Wo sitzt was, was ist angenehm und was ist unangenehm. Experimentiert und erkundet das unbekannte.

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Nützt die Gelegenheit und erkundet den anderen Körper. Fragen stellen und Anfassen hilft Euch später Euch gegenseitig zu verstehen

Kondom verwenden

Zuletzt der wahrscheinlich wichtigste meiner Tipps fürs erste Mal. Ein Kondom schützt nicht nur vor ungewollter Schwangerschaft, sondern auch vor Krankheiten, die man beim Sex übertragen kann. Dummerweise kann man beim Anlegen viel falsch machen. Lasst das Licht an und legt das Kondom gemeinsam an. Ein schöner Teil des Vorspiels und sicher eine interessante Erfahrung für beide.

Tipps fürs erste Mal

Das erste Mal ist selten ein voller Erfolg. Sei deswegen nicht beunruhigt, oder enttäuscht. Probiert es einfach immer wieder und seht zu, wie es von mal zu mal besser wird. Ich hoffe meine Tipps zum ersten Mal können Dir helfen und wünsche Dir ein tolles Erlebnis!

Motoröl 5W40 - was heißt das auf sparmunity.de

Motoröl 5W40 – Was heißt das für mich?

Wer in der Fahrschule aufgepasst hat, der weiß, dass die Öldruckkontrolllampe im Auto unbedingt ernst genommen werden sollte. Im Motor findet sich 3, oder mehr Liter Motoröl, das dort eine ganze Reihe von Aufgaben erfüllt. Das Motoröl ist wichtig für den Lauf des Motors. Meldet der Motor einen Mangel an Öl, dann sollte man so schnell wie möglich anhalten und den Motor abstellen. Gestartet sollte der Motor erst wieder nach dem Ersetzen des fehlenden Öls werden. Ob man Motoröl 5W40, oder ein anderes braucht, muss man unbedingt in der Bedienungsanleitung nachschlagen. Wofür die Bezeichnung von Motoröl steht ist gar nicht so kompliziert.

Wie geschmiert

Im Motor gibt es etliche bewegliche Teile. Reiben diese aneinander, dann nützen sie sich ab und Energie geht verloren. Außerdem erhitzt sich der Motor durch die Reibung. Die Lösung, bzw. die Schmiere, die dieses Problem minimiert ist das Motoröl. Die spezielle Ölmischung ist so gestaltet, dass sie einen geschlossenen Ölfilm auf den verschiedenen Bauteilen bildet, So berühren sich die aneinander reibenden beweglichen Teile nicht mehr und das Öl sorgt für den sprichwörtlich reibungslosen Betrieb des Motors.

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Öl hat viele wichtige Aufgaben im Motor

Kühlung

Neben der Reduktion der Reibung ist die zweitwichtigste Aufgabe des Motoröls die Kühlung der Bauteile. Das Öl bewegt sich im Motor und wird aus der Ölwanne durch den Motor gepumpt und dort immer weiter bewegt. Durch den Fluss des Motoröls wird es immer wieder durch neues ersetzt und kann damit auch Wärme transportieren. Kalte Teile werden gewärmt und warme Teile gekühlt.

Alleskönner

Aber das Motoröl hat auch noch andere Aufgaben im Motor zu erfüllen. Es verhindert beispielsweise, dass die Bauteile korrodieren. Als Korrosionsschutz legt es sich über weite Teile des Motors und verhindert so, dass Luft an die Metallteile gelangt.

Aggressive Verbrennungsprodukte werden durch Stoffe im Öl neutralisiert und entschärft. Sie würden sonst den Motor angreifen. Durch das Öl sind sie weniger aggressiv und der Motor wird geschont.

Beim Betrieb des Motors kann es da und dort auch zu einem Abrieb kommen. Kleine Metallspäne, die sich aus Motorteilen lösen und die eine große Gefahr für den Motor darstellen. Das Öl bindet diese Stoffe und Teilchen und Transportiert sie bis zum Ölfilter, wie sie aufgefangen werden.

Neben echten Fremdkörpern werden aber auch alle anderen Verschmutzungen vom Öl abtransportiert und der Motor laufend reinigt.

High-Tech

An der Fülle von Aufgaben erkennt man bereits, dass das Motoröl, wie wir es heute kennen, ein High Tech-Produkt ist. Statt simplen Mineralöl werden verschiedene synthetische Öle mit entsprechenden Additiven hergestellt und optimal auf den Motor abgestimmt. Wer schon einmal an der Tanke, oder im KFZ Fachhandel vor dem Regal mit den Motorölen gestanden ist, der weiß, dass die Auswahl riesig ist. Spezielle Mischungen, die nicht für jeden Motor geeignet sind. Was aber bedeuten Bezeichnungen wie Motoröl 5W40?

Motoröl 5W40

Sieht man sich die Auswahl an Motorölen, etwa unter www.autoErsatzteile.de an, dannfällt sofort auf, dass die Bezeichnung der Öle alle mit SAE beginnnen. Man sucht also statt Motoröl 5W40 eigentlich SAE 5W40. SAE kommt von Society of Automotive Engineers. Eine Gesellschaft, die die Viskositätsklassen seit mehr als 100 Jahren definiert. Danach gibt es entweder eine, oder zwei Angaben.

Motoröl 5W40 - was heißt das auf sparmunity.de
Welches Öl ist das Richtige?

Sommeröl, Winteröl

Bezeichnungen von Motoröl, wie etwa SAE 50 beziehen sich auf eine Sommeröl. Dabei wird nur die Viskosität bei 100° Celsius definiert. Bei SAE 50 wären das 16,3 mm²/s.Winteröle werden mit Zahlen zwischen 0 und 25, gefolgt von einem W beschrieben. Hier geht es um die Pumpbarkeit des Öls bei Minusgraden. SAE 0W verträgt bis zu -40° Celsius. SAE 5W ist bis -35° Celsius Einsatzbereit. Bei uns aber gebräuchlich sind die Mehrbereichsmotoröle

Mehrbereichsöle

Beim Mehrbereichsöl gibt es zwei Angaben. Nach dem SAE wird die Tiefsttemperatur, wie beim Winteröl angegeben. Nach dem W wird die Höchsttemperatur, wie beim Sommeröl angeführt. Motoröl 5W40 deckt also den Bereich von SAE 5W, also -35° Celsius und SAE 40, also eine Viskosität von 12,5 mm²/s bei 100° Celsius ab. Motoröl 5W40 kann also bei sehr niedrigen, wie auch bei sehr hohen Temperaturen eingesetzt werden.

Das richtige Öl

Weil in jedem Motor unterschiedliche Bedingungen herrschen sollte man sich unbedingt bei der Wahl des Öls zuerst in der Bedienungsanleitung des Fahrzeugs schlau machen. Falsches Öl kann einen unzureichenden Schutz für den Motor bedeuten und den Verschleiss fördern. Das richtige Öl, ob Motoröl 5W40, oder ein anders, ist also das A und O um sein Auto lange fit zu halten.

Der Katzenfutterautomat - eine Sorge weniger auf sparmunity.de

Der Katzenfutterautomat – Eine Sorge weniger

Von den 30 Millionen Haustieren, die in Deutschland in der Statistik erfasst werden, ist die größte Gruppe mit 13,4 Millionen, die der Katzen. Das häufigste und damit auch das beliebteste Haustier der Deutschen ist also die Katze, die es statistisch in jedem dritten Haushalt in Deutschland gibt. Damit es den Katzen gut geht brauchen sie regelmäßig Futter. Ist man tagsüber nicht daheim, dann kann ein Katzenfutterautomat die Aufgabe übernehmen.

Gesunde Katzenernährung

Wilde Katzen erbeuten in erster Linie kleine Nagetiere, wie Mäuse. Um täglich satt zu werden muss eine ausgewachsene Katze 8 Mäuse jagen. Der Verdauungsapparat der Katze ist also darauf eingestellt, mehrere kleine Portionen pro Tag zu fressen. Die Empfehlung lautet, der Katze zwei, oder drei Portionen pro Tag zur Verfügung zu stellen. Während Hunde auf Vorrat fressen können und einen vollen Futternapf hinunterschlingen, frisst eine normale Katze nicht mehr, als gut für sie ist. Während es bei Hunden sinnvoll ist, mit ihnen ab und zu einen Fasttag zu machen, weil sie oft auch mehr fressen, als sie brauchen, ist ein Tag ohne Futter schädlich für die Katze. Ihr Proteinstoffwechsel arbeitet ständig auf Hochtouren und frisst sie nicht, dann beginnt sie damit Körpereigenes Protein zu verwerten. Das kann rasch zu Problemen führen.

Das richtige Katzenfutter

Die Ernährung der Katze sollte in erster Linie aus Fleisch bestehen. Der pflanzliche Anteil bleibt sehr gering, ist aber ebenfalls notwendig. Für das Ausscheiden der Haare, die die Katze bei der Fellpflege schluckt, ist Katzengras notwendig. Das sollte neben dem Futter ständig bereitgestellt werden. Fertiges Katzenfutter gibt es als Trockenfutter, oder als Nassfutter. Der Vorteil des Trockenfutters ist, dass es länger genießbar bleibt. Nassfutter vertrocknet schnell und die Reste sollten entsorgt werden, wenn die Katze fertig gefressen hat. Trockenfutter kann eine Weile im Napf bleiben.

Richtig füttern

Die meisten Katzen haben eine gesunde Einstellung zum Fressen. Sie können mit einem vollen Fressnapf umgehen, fressen was sie brauchen und hören auf, wenn sie satt sind. Solchen Katzen kann man tagsüber einen Napf mit Trockenfutter bereitstellen, von dem sie sich nach Bedarf bedienen. Bei Kitten bis zu einem Alter von 12 Monaten ist es auch nicht sinnvoll die Futtermenge zu beschränken. Die jungen Katzen sind aktiv und fressen unglaubliche Mengen um den Energiebedarf für Wachstum und Aktivität zu decken. Hat die Katze aber ein gestörtes Verhältnis zum Fressen, dann kann es sein, dass sie zu wenig, häufiger aber zu viel frisst. Wie beim Menschen gibt es auch bei Katzen Frustfresser. Wenn die eigene Katze sich so verhält, dann ist ein Katzenfutterautomat eine sinnvolle Investition, sollte man untertags nicht daheim sein.

Der Katzenfutterautomat

Ein Katzenfutterautomat, wie man ihn auf der Website futterautomat-katze.net findet, ist ein simples Gerät, das regelmäßig eine definierte Menge Futter abgibt. Das passiert entweder dadurch, dass ein Schälchen geöffnet wird, oder in eine Position gedreht wird, wo die Katze es erreicht, oder durch die Abgabe einer definierten Menge Futter aus einem Vorratsbehälter. Ein Katzenfutterautomat kann auf jeden Fall Trockenfutter bereitstellen. Will man Nassfutter füttern, dann sollte man beim Kauf unbedingt darauf achten, dass der Katzenfutterautomat dafür geeignet ist. Bieten sie Möglichkeiten das Futter zu kühlen, dann kann auch Nassfutter mit dem Automat gefüttert werden.

Eine Sorge weniger

Katzen sind sehr pflegeleichte Haustiere. Sie sind stubenrein und verrichten ihr Geschäft in der eigenen Katzentoilette. Sie müssen nicht ausgeführt werden und haben kein Problem damit, alleine zu sein. Mit dem Katzenfutterautomat kann man auch für eine artgerechte Fütterung sorgen und seiner Katze alle paar Stunden eine kleine Portion Futter reichen. Eine tolle Erfindung und eine gute Investition für jeden Katzenbesitzer!

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