Hohe Rendite - Der Traum vom Geld auf sparmunity.de

Hohe Rendite – Der Traum vom Geld

Wertpapiere, oder Aktien sind eigentlich eine ganz einfache Sache. Da braucht ein Unternehmen Geld und verkauft einfach Anteile an seiner Firma. Er legt Aktien auf und verspricht Anlegern, die sie kaufen, eine hohe Rendite. Aus dem Unternehmen wird ein AG, eine Aktiengesellschaft, und alle die Aktien erwerben dürfen auch ein klein wenig mitbestimmen, was die Firma tun soll.

Diener vieler Herren

Damit ist es mit dem einfachen Teil aber schon wieder vorbei. In der Praxis ist das viel komplizierter. Da kaufen nicht nur einzelne Personen viele Aktien, sondern hunderte, vielleicht tausende Anleger jeweils nur wenige Aktien. Natürlich gibt es unter den Aktionären dann auch immer wieder welche, die ihre Aktien wieder verkaufen wollen. Dazu gibt es einen aktuellen Preis, den die Aktien haben. Weil sich dieser Preis ständig verändert ist die ursprüngliche Idee von Aktien, nämlich Mitspracherecht und Firmenanteile gegen Geld zu tauschen, nicht mehr dieselbe.

Was sind Aktien

Es stellt sich also die Frage, was Aktien eigentlich sind. Die Antwort ist nicht ganz einfach. Eine schöne Erklärung findet man unter wassindaktien.de. Dort findet man nicht die Aktie, sondern auch die anderen Formen von Wertpapieren mit einer verständlichen Defintion. Aktien sind heute nur noch in Ausnahmefällen ein Mittel um in die Entscheidungen eines Unternehmens eingebunden zu werden. Es geht um die veränderten Werte der Aktien. Das Unternehmen entwickelt sich positiv und die Aktienpreise steigen. Ein hochrangiger Politiker verkündet eine neue Idee, die das Geschäftsfeld des Unternehmens beeinflussen kann und der Preis der Aktien fällt. Fällt der Preis, dann wird auf den wahrscheinlchen Tiefpunkt gewartet und dann gekauft. Steigt er, dann wartet man auf den höchsten Wert und verkauft zu einem möglichst guten Preis. Das passiert heute nicht mehr auf der Strasse, sondern auf der Böre.

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Hohe Rendite

Das Ziel bei allen Finanzgeschäften ist es, sein Geld zu vermehren. Hat man etwas, wie Aktien, das oft innerhalb eines Tages starken Preisschwankungen unterworfen ist, dann ist das ein ideales Gut um zu Handeln. Kaufen für wenig Geld und verkaufen für viel Geld. Wer Bescheid weiß, der kann eine hohe Rendite erwarten. Wer keine Ahnung hat, der wird schon an den Depotgebühren, die der Finanzdienstleiter einhebt, scheitern. Wer als Neuling in das Thema Wertpapiere einsteigen will und sich eine hohe Rendite erwartet, der wird am ehesten mit einem Fond glücklich werden.

Fonds

Ein Fond ist nichts anderes, als ein Mensch, der sich eben auf dem Wertpapiermarkt auskennt und der mit viel Kapital viele Aktien und Wertpapiere kauft und verkauft. Macht dieser Mensch, den man Fondmanager nennt, einen guten Job, dann ist das für den Fond natürlich seht gut. Er wird wertvoller. Vereinfacht gesprochen ist der Fond eine, von einem Fondmanager verwaltete Menge an Wertpapieren. Diese Wertpapiere werden gehandelt und der Gesamtwert des Fond verändert sich jeweils nach oben, oder unten. An diesem Fond kann man Anteile kaufen.

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Anteile kaufen

Man bezahlt also einen Betrag und erhält damit einen kleinen, oder großen Anteil am Fond. Von der Summe der Wertpapiere besitzt man einen entsprechenden Teil. Dabei besitzt man aber keine einzige Aktie und ist auch nicht für den Kauf, oder Verkauf verantwortlich. Man bezahlt und bekommt dafür einen Teil des Fond. Zusammen mit der Summe der Wertpapiere entwickelt sich der Fond positiv, wenn der Fondmanager sein Handwerk versteht. Der Teil, den man besitzt schwankt also wieder im Kurs, bzw. im Wert. Durch die vielen verschiedenen Aktien ist das Risiko gut verteilt. Man kann zwar keine so hohe Rendite machen, wie wenn man die richtigen Aktien handelt, der Fond hat aber auch seine guten Seiten.

Konservative Anlage und hohe Rendite

Der Fond ist also eine vergleichsweise sichere Anlagemethode. Man kauft einen Teil, muss dabei nicht viel investieren, und profitiert von der Kursentwicklung. Auch beim Fond schlagen natürlich Geschehnisse im Weltgeschehen durch und beeinflussen die Entwicklung der Aktienkurse im Hintergrund. Trotzdem eine hohe Rendite zu erzielen ist nur dann möglich, wenn man geschickt auf viele Standbeine setzt und rasch auf beginnende Kursverluste reagiert.

Angebote Supermärkte Vergleich auf sparmunity.de

Angebote Supermärkte Vergleich

Je nach Saison kann es vorkommen, dass der Briefkasten daheim vor lauter Werbezuschriften überquillt. Die verschiedenen Supermärkte locken mit Angeboten, bieten Bonusprogramme, Warengruppenrabatte und saisonale Artikel zu Sonderpreisen. Es lohnt sich, die Angebote der verschiedenen Supermärke zu vergleichen. So kann man sehr viel Geld sparen.

Supermärkte

Konkurrenz belebt nicht nur das Geschäft, sondern ist auch sehr gut für den Konsumenten. Der Lebensmitteleinkauf im Supermarkt ist keine Ausnahme von diesem Prinzip. Auch hier buhlen die  Konkurrenten um die Gunst des Konsumenten, also um uns. Abhängig davon, wo man lebt, hat man meist mehrere unterschiedliche Supermärkte in unmittelbarer Nähe. Speziell in großen Wohngebieten setzen die Unternehmen gezielt ihre Filialen in die Nähe des Mitbewerbs um Kunden abzuwerben.

Angebote

Die Flugblätter und Werbeaktionen der Supermärkte gibt es ständig. Wöchentlich, oft auch mehr als einmal pro Woche, werden die auffälligen Broschüren in unsere Briefkästen geworfen. Dabei fällt auf, dass oft dieselben Produkte in Aktion sind. Das kann einerseits saisonale Gründe haben. Zum Jahreswechsel wir also von allen Supermärkten etwa Sekt angeboten. Aber nicht nur saisonale Produkte sind im Angebot. Oft gehen die Aktionen auch vom Hersteller aus, der allen Supermärkten bessere Einkaufskonditionen bietet und damit für Aktionen in allen Supermärkten sorgt.

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Flugblätter aufmerksam zu lesen ist eine gute Idee

Angebote Supermärkte Vergleich

Auch wenn es ermüdend ist, sind die zahlreichen Flugblätter, die die Supermärkte uns schicken durchaus interessant. Allerdings sollte man nicht nur die Angebote vergleichen, sondern auch die restlichen Preise. Die sieht man in den Flugblättern zwar nicht, trotzdem sollte man die Preise der Dinge, die man auch abseits der Angebote kauft, kennen. Gehören etwa Milch, Eier, Wurst, Käse, und Brot zu den Standardartikeln, die man zumindest einmal pro Woche kauft, sollte man sich zu diesen Artikeln einen Überblick verschaffen. Nur wenn man die Preise kennt und bewusst darauf achtet, kann man die Ausgaben möglichst gering halten.

Standard und Angebote einkaufen

Um mit den Angeboten richtig umzugehen ist es wichtig, zu wissen, was die Supermärkte damit bezwecken. Ist beispielsweise Cola im Angebot, dann ist es nicht das Ziel des Supermarkts, dass man vorbeikommt, 20 Flaschen Cola mitnimmt und wieder fährt. Der Hintergedanke ist es, uns in den Laden zu bringen. Einmal dort kaufen wir dann meist auch alles andere, das wir brauchen und der gesamte Umsatz bleibt beim Supermarkt, der das attraktive Angebot gemacht hat. Um die Angebote tatsächlich ideal auszunützen muss man also den Kauf der Aktionsware von dem Kauf des Standardeinkaufs trennen.

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Nur die Aktionsware mitzunehmen macht mehr Sinn, als wegen einem Angebot den gesamte Einkauf in einem anderen Supermarkt zu erledigen

Das Beste aus allen Supermärkten

Hat man die Zeit und die Möglichkeit, dann ist es am effizientesten und letzten Endes am günstigsten, die Angebote aus den verschiedenen Supermärkten zu holen. Aktionen sind eine gute Möglichkeit den eigenen Speiseplan etwas abwechslungsreicher zu gestalten. Kauft man die üblichen Lebensmittel und Grundnahrungsmittel weiterhin bei dem Supermarkt, der den besten regulären Preis, oder das beste Produkt bietet, dann kann man mit den Angeboten der Supermärkte und dem Vergleichen viele Schnäppchen machen und maximal profitieren.

Sein eigenes Taschengeld verdienen auf sparmunity.de

Sein eigenes Taschengeld verdienen

Kinderarbeit ist verboten. Das hat durchaus Sinn. Allerdings spricht nichts dagegen, dass Kinder im Haushalt mithelfen. Natürlich keine Schwerstarbeit und natürlich auf das Alter abgestimmt, aber je früher man lernt, dass man auch als Kind und später als Jugendlicher Verantwortung im Haushalt trägt, desto leichter wird es den Kindern später fallen, den eigenen Haushalt zu führen.

Taschengeld

Die Erziehung der Kinder sollte auch den Umgang mit Geld beinhalten. Es gibt für die Höhe des Taschengeldes Empfehlungen und auch wenn es natürlich keine Pflicht ist, dem Nachwuchs Geld zur Verfügung zu stellen, ist es eine gute Entscheidung. Der Umgang mit Geld muss gelernt werden. Kommt man für jeden Wunsch der Kinder selbst auf, dann darf man nicht erwarten, dass das Kind den Wert der Dinge zu schätzen lernt.

Mein Geld

Am besten ist es, wenn man den Kindern das Taschengeld pro Monat zur Verfügung stellt. Kleinen Kindern, die das Geld ohnehin nicht ausgeben, sondern es in die Sparbüchse werfen, kann man das Taschengeld auch wöchentlich bezahlen. Sobald die Kinder in die Schule gehen, ist es als Vorbereitung für das spätere Leben, wenn man das Geld einmal pro Monat zur Verfügung stellt. Auch später werden die Zahlungseingänge immer monatlich erfolgen und man muss lernen, sich das Geld über 4 Wochen einzuteilen. Auch hier kann man den Grundstein für einen vernünftigen Umgang mit Geld, bereits mit dem Taschengeld legen.

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Das Sparschwein ist für Kinder die beste Anlageform

Leistungsbezug

Taschengeld auszubezahlen ist keine Verpflichtung. Trotzdem sollte man seinen Kindern aus den oben genannten Gründen regelmäßig angemessene Geldbeträge zur freien Verfügung bereitstellen. Um das Thema Taschengeld und die Mitarbeit im Haushalt zu kombinieren, kann die Mithilfe der Kinder an Leistungen und die Erledigung der Arbeiten im Haushalt kombiniert werden. Die Erledigung der übertragenen Aufgaben, also etwa das Runterbringen des Mülls, oder das Aufräumen und Tisch abräumen, das man Kindern übertragen kann, wirken sich auf die Höhe des Taschengeldes aus.

Fixum und Provision

Damit das Kind nicht zu kurz kommt sollte man dabei aber nicht das ganze Taschengeld von der Mitarbeit abhängig machen. Man definiert einen Sockelbetrag, den das Kind jeden Monat sicher erhält und macht den Rest des maximalen Betrags von Arbeit im Haushalt abhängig. So kann man auch sehr gut die Erhöhungen des Taschengelds an neue Aufgaben binden.

Zuerst brav sein

Sind die Kinder noch sehr klein kann man sie trotzdem schon an das System der Leistung gewöhnen. Ein einfaches Punktesystem, etwa am Kühlschrank, kann die Kinder motivieren. Bringen sie gute Leistungen, oder bemühen sich besonders, dann kann man ihnen einen Pluspunkt geben. Für Fehlverhalten kann man die Pluspunkte auch wieder entziehen. Hat das Kind eine festgelegte Punkteanzahl erreicht, bekommt es eine entsprechende Belohnung. Etwa ein neues Spielzeug, oder eine tolle Freizeitgestaltung.

Leistungsgesellschaft

Solche Systeme sind nicht für jeden selbstverständlich. Es ist natürlich richtig, dass wir alle früh genug lernen müssen, Leistung zu bringen. Auch dass die Kindheit unbeschwert sein sollte, ist ein zulässiges Argument. Dabei sollten man aber nicht den Erziehungsauftrag vergessen. Es ist nun einmal die Aufgabe der Eltern, den Nachwuchs bestmöglich auf das spätere Leben zu gewöhnen. Kinder erhalten natürlich weiterhin großzügige Geschenke zu den verschiedenen Anlässen und werden mit dem notwendigsten versorgt. Das Taschengeld muss daher nicht unbedingt eine selbstverständliche Sache sein.

Sparen lernen im Alltag auf sparmunity.de

Sparen lernen im Alltag

Viele Menschen kennen es. Man nimmt sich immer wieder vor, sich einzuschränken. Man betrachtet erschrocken die Ausgaben der letzten Tage und am Ende des Monats, oder schon Tage davor, ist das Geld zu Ende und der Disporahmen ist ebenfalls ausgereizt. Sparen lernen im Alltag ist also angesagt. Was im großen klappt und klar auf der Agenda steht, muss auch im kleinen gelernt werden.

Impulskäufe

Das größte Problem, wenn es um Sparen lernen im Alltag geht, sind Impulskäufe. Man sieht ein verlockendes Angebot und schlägt zu. Egal, ob das im Internet, oder im Supermarkt passiert – Es ist eine sichere Methode mehr Geld auszugeben, als man plant. Um dieses Verhalten in den Griff zu bekommen braucht man in erster Linie Disziplin.

Disziplin und Planung

Es geht nicht nur darum, die Billigangebote aus China ständig zu bestellen, oder auf Amazon immer die neuesten Schnäppchen zu ordern. Auch der Wocheneinkauf, oder die kleineren Shoppingtouren unter Woche, können das Budget spürbar belasten. Die Ursache ist auch im Supermarkt der planlose Einkauf nach Lust und Laune.

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Der Überblick über Einnahmen und Ausgaben ist wichtig

Einkaufsliste

Die erste Maßnahme, wenn es um Disziplin und Sparen lernen im Alltag geht, ist eine Einkaufsliste. Das bedeutet nicht nur, dass man eine Liste dessen führt, was man kaufen möchte, sondern eine Planung der nächsten Tage. Was wird gekocht, welche Süßigkeiten und Snacks werden gegessen. Die ausführliche Planung sorgt dafür, dass man eine sehr strukturierte Einkaufsliste zusammenstellen kann, aber auch dafür, dass man nichts kauft, was man nicht in den nächsten Tagen verbraucht. Lebensmittel, die ungenützt weggeworfen werden, ist Verschwendung, die Geld kostet.

Investitionsplanung

Ein wichtiger Bestandteil um Sparen lernen im Alltag zu können, ist es, seinen Ausgaben zu planen. Die Einkaufsliste ist ein kleiner Teil davon. Wenn es um größere Investitionen geht, macht es genauso Sinn, eine Liste zu führen. Was braucht man und wie dringend ist es. Die Anschaffungen werden ebenfalls auf einer Liste, etwa unter dem Titel Wunschliste, zusammengestellt. Der Kauf wird geplant und dann durchgeführt, wenn die Zeit gekommen ist.

Vorräte

Auch die Vorratshaltung ist eine gute Methode um im Alltag zu sparen. Man kauft immer wieder haltbare Lebensmittel und baut sich damit einen kleinen Vorrat auf, mit dem man für ein paar Tage über die Runden kommt. Ist dann kein Budget für einen frischen Einkauf vorhanden, kann man auf die Vorräte zurückgreifen und muss kein Geld ausgeben, das man nicht hat.

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Wenn das Monat noch lange nicht vorbei ist und das Geld bereits zu Ende, dann sollte man sparen lernen

Keine Schulden

Mit einer der größten Gründe für Geldprobleme sind Schulden. Dabei ist es gleichgültig, ob man einen Kredit aufnimmt, eine Ratenzahlung vereinbart, die Kreditkarte nutzt, oder den Disporahmen nutzt. Die Schulden rächen sich in den folgenden Monaten. Ein wichtiger Grundsatz beim Sparen lernen im Alltag ist es, nur Geld auszugeben, das man hat.

Budget

Um nicht zu viel Geld auszugeben ist es sehr wichtig, seine Ausgaben genau zu kennen. Excel bietet sich an, um monatliche, zweimonatliche, viertel- und halbjährige Ausgaben, sowie jährliche Belastungen zu überblicken. Dazu kommen die variablen Ausgaben und die Einnahmen und schon kann hat man einen wunderbaren Überblick über das eigene Budget. Um sich psychologisch beim Sparen lernen im Alltag zu unterstützen kann es hilfreich sein, das Geld für die Fixkosten von dem tatsächlich verfügbaren Geld zu trennen. Ein zweites Konto, oder ein Sparkonto können dafür verwendet werden.

Transparenz

In diesem Zusammenhang ist es auch eine gute Strategie, alle Ausgaben über das Girokonto laufen zu lassen. Auch wenn Gebühren dafür anfallen und man lieber große Beträge aus dem Geldautomaten holt, statt mit Karte zu bezahlen, verschafft das einen Überblick über die Ausgaben. Der Kontoauszug kann dann  am Ende des Monats die Antwort auf die Frage „Wo ist mein Geld hingekommen?“ geben. Damit hat man einen klaren Fahrplan, wo man beginnen sollte, will man Geld sparen lernen im Alltag.

Esszimmerlampen und andere Stromfresser auf sparmunity.de

Esszimmerlampen und andere Stromfresser

Thomas Alva Edison wird nachgesagt, die Glühlampe erfunden zu haben. Auch wenn er nur eine etwa 80 Jahre alte Idee perfektionierte und patentieren ließ, ist es doch ihm zu verdanken, dass die Esszimmerlampen seit Generationen mit elektrischem Strom funktionieren und unsere Mahlzeiten erleuchten. Heute gibt es aber ein paar schlagende Argumente gegen die gute alte Glühbirne.

Hamsterkäufe

Es ist nicht so lange her, als 2009 die Europäische Union per Verordnung den Verkauf der Glühlampen verboten hat. Die Reaktion der Bevölkerung war eindeutig und vom Handel auch unterstützt. Glühbirnen, vor allem die Versionen mit 75, oder sogar 100 Watt wurden gehortet und in Abstellräumen, Kellern und Garagen für die Zeit nach der EU-Verordnung gestapelt. Aus damaliger Sicht durchaus nachvollziehbar.

Aufwärmphasen

Der Ersatz für die verbotenen Glühbirnen waren nämlich Energiesparlampen, die ein paar Nebeneffekte hatten. Zwar wiesen sie eine gute Lebensdauer und eine ausgezeichnete Energieeffizienz auf, die eigentliche Eigenschaft, weswegen man sie kaufte, erfüllten sie aber nur bedingt. Zumindest in den ersten Sekunden bis Minuten liefert eine Energiesparlampe wenig Licht. Sie muss erst warmlaufen, bis sie den gesamten Lichtschein preisgibt. Das hat ihre Sympathiewerte bei den lichtverwöhnten Bürgern deutlich sinken lassen. Aber man gewöhnt sich an Alles und waren die Esszimmerlampen erst einmal aufgeheizt, dann war es fast so hell wie damals.

LED-Lampen

Heute bestückt man Esszimmerlampen mit LED-Leuchtmitteln. Die kleinen Dioden brauchen einen winzigen Bruchteil des Stroms, den eine Glühbirne zu einem ordentlichen Teil Wärme statt in Licht umgewandelt hat. Die LES bleibt, wie die Energiesparlampe kalt, weist ihr gegenüber aber eine bessere Energieeffizienz aus. Auch die wichtige Frage, wie schnell die Esszimmerlampen ihr volles Potential entfalten, war bei den LED Lampen befriedigend zu beantworten. Einziger Nachteil der LED Lampen ist die Tatsache, dass sie nicht so, wie die Glühbirnen, das Licht in alle Richtungen abstrahlen, sondern nur direkt beleuchten. Das klingt wenig tragisch, hat aber große Nebenwirkungen.

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Streuverluste in den Esszimmerlampen

Eine Glühbirne wird nicht nur heiß, sondern auch sehr hell. Dabei strahlt das helle Licht fast gleichmäßig in alle Richungen. Von vielen Oberflächen wird es reflektiert und erhöht zusätzlich das wahrgenommene Licht. Es wirkt schlichweg heller, wenn die Decke und die Wände rund um die Esszimmerlampen hell ausgeleuchtet sind. Bei den LED Lampen bleibt die Umgebung üblicherweise im Halbdunkel und nur der ausgewählte Bereich liegt im Lichtkegel. Trotzdem führt an den LED Lampen und anderen aktuellen energieeffizienten Enzwicklungen kein Weg vorbei.

Energie

Energie ist und bleibt in allem was wir tun und was wir planen der limitierende Faktor. Einerseits kostet die Energieerzeugung viele Ressourcen, die die Umwelt belasten. Andererseits steht schlichtweg nicht genug Energie für uns alle zur Verfügung, wenn wir mit fortschreitender Automatisierung alles in unseren Wohnungen mit mehreren Hundert Watt versorgen wollen. Ob es also die Esszimmerlampen sind, oder das Fernsehgerät ist nebensächlich. Energiefresser haben in unserer heutigen Zeit keine Daseinsberechtigung mehr und sollte rasch gegen zeitgemäße Geräte ersetzt werden.

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Benzin sparen mit Magnet

Das Verbrennen fossiler Brennstoffe ist heute, trotz alternativer erneuerbarer Energie, immer noch weit verbreitet. Auch wen Tesla einen alltagstauglichen Sportwagen, der ausschließlich mit Strom fährt, herstellt, sind fast alle Fahrzeuge nach wie vor mit Verbrennungsmotoren ausgestattet. Unsere Straßen sind also bevölkert von Benzin- und Dieselfahrzeugen. Ein Produkt, das Benzinsparen mit Magnet ermöglichen soll, ist also für die meisten Autofahrer und Besitzer von Eigenheimen interessant.

Heizöl und Diesel

Die Idee ist einfach und basiert auf ein physikalisches Gesetz. Ein Magnet wird an der Zuleitung des Brennstoffes angesetzt. Das Heizöl, der Diesel, oder das Benzin wird, vor der Einspritzung, also vor der Verbrennung am Magneten vorbeigeführt. Dadurch werden Wasserstoffbrücken gelöst und damit, vereinfacht gesprochen, mehr Platz für die Bindung von Sauerstoff geschaffen. Der erhöhte Sauerstoffanteil hat wieder positive Effekte auf die Brennwerte. Der Treibstoff verbrennt bei höheren Temperaturen, vollständiger und die Kettenreaktionen, etwa bei der Explosion im Verbrennungsmotor, werden beschleunigt.

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Der Preis für Benzin und Diesel steigt kontnuierlich über die letzten Jahre

Theorie und Praxis

Dass das Prinzip grundsätzlich korrekt ist und funktioniert, ist eine wissenschaftliche Tatsache. Allerdings scheint es unsicher, ob der Effekt sich bemerkbar mach. Konkret gab es bereits Versuche, die der ADAC mit einem derartigen Produkt durchgeführt hat. Eine Treibstofffeinsparung, oder Leistungssteigerung konnte nicht nachgewiesen werden.

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Benzin sparen mit einem Magneten. Ist das möglich?

Heizöleinsparung

Die Idee, Heizöl und andere Treibstoffe effizienter einzusetzen ist verlockend. Ob sich durch den Einsatz eines Magneten tatsächlich bessere Werte erzielen lassen ist allerdings fraglich. Namhafte Experten sind sich einig, dass es keine Effekte geben kann. Dem entgegen stehen die Aussagen des Herstellers, der sich auf Studien und Testreihen beruft, die die Wirkung seines Produktes belegen. Ob es Effekte gibt, oder nicht, lässt sich also nicht mit absoluter Sicherheit sagen. Ob sich eine Investition tatsächlich lohn liegt also bei jedem einzelnen. Stimmen die Angaben des Herstellers, dann sollte ich der Treibstoffverbrauch und die Menge an benötigtem Heizöl ausreichend reduzieren um die Anschaffungskosten zu kompensieren.

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Wasser sparen im Haushalt

Unser Wasser ist eine wertvolle Ressource. In manchen Gebieten kommt es direkt von einem der umliegenden Berge, in anderer Gegenden ist die Gewinnung von Wasser mit viel Aufwand verbunden. Es wird über Kilometer bis in die Städte gepumpt und in riesigen Wasserspeichern eingelagert. Aber nicht nur das Frischwasser ist mit viel Aufwand verbunden. Auch das Abwasser und die damit verbundenen Probleme, sind ein Grund dafür Wasser sparen als wichtige Aufgabe anzusehen.

Trinkwasser

Jeden Tag sollen wir mehrere Liter Wasser trinken. Auch wenn diese Aussage nicht ganz unumstritten ist, dann ist es doch unumstritten, dass wir reichlich Wasser verwenden. Die Reinigung, die Körperhygiene, das Kochen, aber eben auch das Trinken sind Lebensbereiche, in denen wir große Mengen an Wasser brauchen. Einmal verwendet fließt das Wasser in den Kanal und verursacht weitere Aufwände und damit Kosten.

Abwasser

Das Abwasser, das wir für die Toilettenspülung, das Geschirrspülen und das Duschen verwenden, wird in den Kommunen in Kläranlagen aufbereitet. Mit der Hilfe von Bakterien und viel Zeit werden die Verschmutzungen aus dem Wasser gefiltert. Das geklärte Wasser wird dann wieder dem Wasserkreislauf zugeführt. Als unbedenklich sauberes Wasser wird es in Flüsse abgeleitet und kommt irgendwann als Trinkwasser wieder zurück in unsere Häuser.

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Kläranlagen sind nötig um die Unmengen an Abwasser zu reinigen, die wir Tag für Tag herstellen

Wasser sparen im Haushalt

Nachdem der Haushalt der Ort ist, an dem wir im Alltag das meiste Wasser verbrauchen, steckt hier auch das meiste Potential zum Wasser sparen. Da das Wasser sowohl als Frischwasser Kosten verursacht, als auch in Form von Abwasser die Betriebskosten belastet, kann man Geld sparen, wenn man es schafft weniger Wasser zu verbrauchen. Dabei ist Wasser sparen gar nicht so schwer. Man muss sich lediglich von ein paar Gewohnheiten lösen, Bewusstsein schaffen und da und dort eine technische Maßnahme einbauen.

Tipps zum Wasser sparen

Die Tipps um Wasser und damit auch Abwasser zu sparen lassen sich grob in zwei Bereiche einteilen. So kann man auf der einen Seite mit seinem Verhalten den Wasserverbrauch positiv beeinflussen und auf der anderen Seite mit technischen Vorkehrungen die Wassermengen reduzieren.

Wasser sparen durch veränderte Gewohnheiten

Will man den Wasserverbrauch reduzieren, dann reicht es oft schon aus, ein paar Kleinigkeiten bei den täglichen Gewohnheiten zu verändern.

Toilettenspülung

Fast jede Toilettenspülung bietet die Möglichkeit zwischen einer reduzierten und der normalen Wassermenge mit zwei unterschiedlichen Tasten auszuwählen, oder die Spülung zu unterbrechen. Die Wahl der richtigen Taste und die Spülunterbrechung können im Laufe der Zeit eine Menge Wasser sparen. Gegebenenfalls macht es sogar Sinn den Spülkasten auszutauschen.

Ein alter Trick, die Menge des Spülwassers zu reduzieren ist es, einen Stein, oder eine mit Wasser gefüllte Plastikflasche in den Spülkasten zu legen. Damit ist weniger Wasser notwendig um den Spülkasten zu füllen und es wird weniger Wasser je Spülung verwendet.

Geschirrspülen

Auch beim Geschirrspülen wird viel Wasser verwendet. Spült man von Hand, dann sollte man vermeiden, das Wasser laufen zu lassen. Das Spülen in das eigentliche Spülen im Spülbecken und das Abspülen des Seifenwassers zu unterteilen, kann helfen, weniger Wasser zu verbrauchen. Das Geschirr wird im Spülbecken gewaschen und entweder im Wasser belassen, oder neben der Spüle abgelegt. Sind alle Teile gewaschen wird unter fließendem Wasser abgewaschen. Will man das Spülwasser wechseln, dann kann man das Wasser, das man zum Abspülen verwendet bereits zum neuerlichen Befüllen des Spülbeckens verwenden.

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Nur, wenn er voll ist kann der Geschirrspüler beim Wasser sparen punkten

Setzt man normalerweise einen Geschirrspüler ein, dann macht es Sinn zu überlegen, ob das immer die beste Entscheidung ist. Auch wenn die Geräte sehr sparsam sind, spielen sie diese Sparsamkeit nur dann aus, wenn sie vollständig gefüllt sind. Läuft der Geschirrspüler halbleer, dann ist es wassersparender von Hand zu spülen. Moderne Geräte erkennen allerdings die Füllmenge und reduzieren die Wassermenge automatisch.

Wasser sammeln

Wäscht man sich mehrmals am Tag die Hände, spült einen Apfel, oder braucht sonst ein wenig Wasser, kann man ganz leicht sehr viel Wasser sparen, wenn man einen kleinen Behälter unter den Wasserhahn stellt. Verwendet man keine Seife, oder ist das Wasser nicht stark verschmutzt, dann kann man das gesammelte Wasser etwa zum Blumengießen verwenden, oder beim Spülen, oder Aufwaschen wiederverwenden.

Duschen

Duschen ist eine beliebte Möglichkeit sich zu waschen. Zwar ist ein Vollbad entspannend und angenehm, verbraucht aber wesentlich mehr Wasser, als eine Dusche. Auch wer kleine Kinder hat, ist gut beraten sie abzuduschen, statt sie zu baden. Mit einer Anti-Rutsch-Matte ist das auch in der Badewanne kein Problem. Das Nachrüsten eines Duschvorhangs und der Wandhalterung für die Dusche, oder sogar der Austausch der Armatur an der Badewanne rechnet sich schnell, bedenkt man die Wassereinsparung pro Tag.

Wasser sparen mit technischen Maßnahmen

Neben der einfachen Veränderung von Gewonheiten machen verschiedene Investitionen in wassersparende Einrichtungen Sinn. Die Kosten sind mitunter relativ hoch und sind mit der Einsparung an Wasser nicht immer zu rechtfertigen. Muss ein wasserverbrauchendes Elektrogerät aber ohnehin getauscht werden und berücksichtigt man auch  die Energieeffizienz, dann ist die Investition in ein sparsames Gerät sinnvoll.

Elektrogeräte

Allen voran der Geschirrspüler und die Waschmaschine verbrauchen im Haushalt sehr viel Wasser. Natürlich ist eine Mindestmenge erforderlich, allerdings gibt es große Unterschiede zwischen den einzelnen Geräten. Füllt man Geschirrspüler und Waschmaschine nicht immer vollständig sollte man zu einem Gerät greifen, das die Füllmenge automatisch erkennt und das Programm entsprechend anpasst. Generell sind wasser- und stromsparende Elektrogroßgeräte eine sinnvolle Option. Bei einem Neukauf sollte man unbedingt darauf achten.

Wassermenge reduzieren

Die Wassermenge, die bei der Wasserentnahme durch den Hahn fließt hängt vom Wasserdruck und dem Durchmesser der Leitungen ab. Eine einfache, aber effiziente Maßnahme ist das Anbringen spezieller Reduktionsstücke, die man zwischen Schlauch und Armatur schraubt. Damit wird die Durchflussmenge reduziert und bei den meisten Geräten eine Vermischung mit Luft durchgeführt. Der Effekt ist, dass die Wassermenge, etwa beim Duschen, nicht als reduziert wahrgenommen wird. Auch eigene sparsame Duschköpfe, oder einfache Einsätze, die den Durchmesser des Wassereinlasses verringern, helfen beim Wasser sparen.

Einen ähnlichen Zweck erfüllen sogenannte Perlatoren. Die Aufsätze werden an den Wassehahn geschraubt reduzieren die Durchflussmenge und vermischen das Wasser mit Luft. Dadurch bekommt es mehr Volumen und die reduzierte Wassermenge wird reduziert. Selbstverständlich sollte es sein, tropfende Wasserhähne zu reparieren. Auch hier kommt, im Laufe der Zeit, eine gewaltige Wassermenge zusammen.

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Sparen im täglichen Leben

Das Leben ist sehr teuer. Nicht nur, dass man sich die großen Wünsche nicht erfüllen kann, oft reicht es nicht einmal mehr für die kleinen Wünsche. In besonders schlimmen Fällen fehlt es sogar am Nötigsten und man muss im wahrsten Sinn des Wortes den Gürtel enger schnallen. Wer zu wenig Geld hat, der hat zwei Ansatzpunkte. Einnahmenseitig lässt sich meist wenig tun. Es bleibt, ausgabenseitig ein paar Maßnahmen zu setzen. Sparen im täglichen Leben ist also angesagt. Aber wie genau funktioniert das?

Bewußt Sein

Der Schlüssel zum Sparen ist in erster Linie das Bewußtsein. Man muss sich über die Kosten, die täglich entstehen im Klaren sein. Was kostet es, morgens zu duschen, was ist der Wert einer Mahlzeit und wieviel muss man für eine Tasse Kaffee ausgeben. Neben der Beschäftigung mit den Kosten, die im Alltag entstehen muss man sich aber auch über sein eigenes Haushaltsbudget einen klaren Überblick verschaffen.

Haushaltsbudget

Jeder von uns hat ein kleines Budget, an das er sich halten muss. Die Summe aller Einnahmen steht der Summe aller Ausgaben gegenüber. Dann, wenn das Geld knapp wird und Sparen im täglichen Leben angesagt ist, dann sollte man sich zuerst einen Überblick über die Ausgabenseite verschaffen. Dazu ist es sinnvoll die Ausgaben eines Monats genau zu protokollieren. Wer gerne mit Karte bezahlt, der kann eine detaillierte Aufstellung über die Hausbank beziehen, bzw. muss lediglich auf seinen Kontoauszug zurückgreifen. Wer gerne Bar bezahlt, der muss ein Protokoll führen.

Schwachstellen finden

Die Ausgaben werden auf der Auflistung kategorisiert und summiert. Einige Dinge lassen sich nicht reduzieren. Die Miete, Kredite und die meisten Versicherungen können nicht einfach weggelassen werden. Der Block der Fix-Ausgaben, zu dem auch Alimente, Kita-Kosten und verschiedene Beiträge zählen, ist tatsächlich fix. Bei den anderen Positionen kann man beim Sparen im täglichen Leben gut ansetzen. Da gibt es die variablen Lebenshaltungskosten. Man muss Lebensmittel besorgen und hin und wieder Kleidung und Schuhe kaufen. Diese Kosten lassen sich durchaus reduzieren, sind aber in den meisten Fällen nicht das Problem und zusammen mit den Fixkosten im ersten Schritt einmal zu vernachlässigen. Es bleiben die Schwachstellen, um die man sich kümmern sollte.

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Sparen im täglichen Leben

Hat man die Fixkosten und die nicht wirklich reduzierbaren Kosten definiert, dann bleiben ein paar Positionen in der Aufstellung, die man sich genauer ansehen sollte. Nennen wir den verbleibenden Block Luxus. Sparen im täglichen Leben hängt damit zusammen, seine Gewohnheiten zu analysieren, die zu definieren, die Geld kosten und zu überlegen, ob man sie weglassen kann. Kauft man sich beispielsweise jeden Morgen für 5 Euro sein Frühstück beim Bäcker, dann macht das bei etwa 21 Arbeitstagen pro Monat mehr als 100 Euro aus. Stattdessen kann man daheim Brötchen belegen und Kaffee kochen und schon hat man jeden Tag etwa 3-4 Euro eingespart.

Geld für den Müll

So kann man Ausgabe für Ausgabe, die man jeden Tag tätigt, protokollieren und überdenken. Das Sparpotential ist riesig, wenn man die Kosten auf ein Monat, oder ein Jahr hochrechnet. Will man einmal pro Jahr für 3.000 Euro Urlaub machen, dann bedeutet das, dass man Tag für Tag etwa 8 Euro einsparen muss. Lässt man die 5 Euro zum Frühstück weg und geht auch am Wochenende nicht außer Haus frühstücken, dann kann man leicht zwischen 1.000 und 1.500 Euro einsparen. Auch der Müll ist für das Sparen im täglichen Leben ein Quell für Einsparungspotential und kritische Hinterfragung des eigenen Konsumverhaltens.

Überfluss

Es wandern leider viel zu viele Lebensmittel in den Müll. Betrifft das auch den eigenen Haushalt, dann kann man an dieser Stelle bereits viel einsparen. Sparen im täglichen Leben bedeutet auch, dass man beim Einkaufen diszipliniert und organisiert sein muss. Je genauer man plant, was man benötigt und je strikter man sich an den Plan hält, umso weniger kostet der Warenkorb und umso weniger läuft in den Müll. Kaufen mehrere Personen parallel ein, dann sollte man sich unbedingt abstimmen. Kaufen beide Milch, dann wird eine davon vermutlich verderben. Ein wichtiger Grundsatz ist, dass man möglichst nicht mit leerem Magen einkaufen gehen soll.

Vorräte anlegen

Auch das Anlegen von Vorräten kann beim Sparen im täglichen Leben helfen. Wer oft mal einen Snack möchte, der braucht nicht zur Dönerbude zu laufen, wenn er etwas passendes im Schrank hat. Wieder ein paar Euro gespart. Kauft man die Vorräte dann auch noch, wenn sie in Aktion ist, dann spart man doppelt. Auch dann, wenn das Budget für das laufende Monat sich dem Ende zuneigt kann die Dose Ravioli, oder die Dosensuppe dringend benötigtes Geld sparen.

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Spielautomaten online – Chance, oder Falle?

Wir leben seit einigen Jahrzehnten mit dem Internet. Viele Abläufe haben sich dadurch vereinfacht. Wir laufen nicht mehr zur Bank, sondern nutzen bequem das Telebanking. Viele Dinge werden online bestellt und statt im Gerempel in überlaufenen Warenhäusern wählen wir unsere Outfits entspannt von daheim aus. Viele Dinge stehen mit dem Internet jetzt einem breiten Publikum zur Verfügung. Es gibt auch Spielautomaten online. Einarmige Banditen, die man jetzt daheim im Wohnzimmer stehen hat.

Das Casino daheim

Was bisher nur Spielcasinos vorbehalten war, kann man heute über die entsprechenden Websites von zu Hause aus bedienen. Spielautomaten online stehen, dank aktueller Technologien, ihren realen Vorbildern in den Casinos in nichts nach. Grafik und Sound sorgen für ein vergleichbares Spielerlebnis und auch die Chancen stehen ähnlich, wie bei einem realen Automaten. Die Ein- und Auszahlung erfolgt natürlich über die Kreditkarte, ansonsten ist das Spielerlebnis nahezu ident. Spielautomaten online, oder real sollte man in jedem Fall verantwortungsbewußt nützen.

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Verantwortungsbewußt spielen

Der Einsatz beim Spielen an einem Spielautomaten, oder Geld setzen in einem Casino sollte man immer in erster Linie als Bezahlung für die Unterhaltung ansehen. Man bekommt Einiges geboten und kann bei klassischen Spielen, wie Book of Ra beispielsweise auf Quasar eine schöne und vor Allem unterhaltsame Zeit verbringen. Dass man dabei noch die Chance hat Geld zu gewinnen ist ein zusätzlich positives Argument. Mit dieser Einstellung kann eigentlch nicht viel passieren. Es geht beim Spielautomaten online um Glück. Ein Gewinn ist nicht sicher, allerdings gibt es natürlich Rahmenbedingungen, die man bedenken sollte.

Auszahlungsquote

In jedem Casino gibt es die sogenannte Auszahlungsquote. Je 100 Euro, die jemand einsetzt, wird ein bestimmer Betrag ausbezahlt. Der Rest bleibt dem Casino. Die Auszahlungsquote liegt bei Spielautomaten online weit über 90%. Man bekommt also bei 100 Euro Einzahlung beispielsweise 98 Euro ausbezahlt. Das ist zwar eine Aussage darüber, wie wahrscheinlich Gewinn, oder Verlust sind, allerdings ist das für jeden einzelnen natürlich keine Garantie. Schließlich ist man nicht der einzige, der an einem bestimmten Automaten spielt. Verliert man die eigenen 100 Euro komplett, dann kann der nächste Spieler vielleicht beim nächsten Dreh schon 98 Euro davon als Gewinn erhalten. Hat kurz zuvor jemand eine große Summe gewonnen, dann stehen die Chancen natürlich schlechter. Unterm Strich ist und bleibt das Spiel im Casino also ein Glücksspiel.

Positiv, oder negativ

Zu beurteilen, ob Glücksspiel insgesamt und das Spielen am Spielautomaten online speziell etwas Gutes, oder etwas Schlechtes ist, ist schwer pauschal zu beantworten. Wir investieren viel Geld in unsere Unterhaltung. Beim Spiel am Automaten wird man auf mehreren Ebenen sehr gut unterhalten. Ein eigenes Ambiente mit Sounds und Grafik und eine große Portion Nervenkitzel. Auch wenn man noch so cool vor dem Automaten sitzt, das Spiel kann fesseln. Bleiben die Walzen einzeln stehen kann man zusehen, wie die Gewinnlinien sich füllen. Ein Nervenkitzel, für den man beispielsweise in der Achterbahn auch gerne etwas bezahlt. Spielsucht ist ein weit verbreitetes und nicht zu unterschätzendes Leiden. Gute Casinos achten daher darauf, ob sich Anzeichen bemerkbar machen und schreiten auch mit Einschränkungen ein um einer Spielsucht entgegenzusteuern. Allerdings ist nicht jeder der ab und zu ein paar Euros aufs Spiel setzt, gleich spielsüchtig. Genausowenig, wie ein regelmäßiges Feierabendbier nicht gleich zu einem Alkoholiker macht, ist auch ein Spielen am Spielautomaten alleine noch kein Problem und wird auch zu keinem, wenn man es mit Maß uns Ziel betreibt.

Spielautomaten online - Chance, oder Falle? auf sparmunity.de
Spielautomaten online können Spaß machen und anders als im Casino gibt es auch keinen dresscode

Spielautmaten online – Ein Vergnügen

Spiele auf einem Spielautomaten sind in erster Linie Spiele und Spiele sind dazu da uns zu unterhalten. Auch wenn man sich berechtigt Hoffnungen machen kann, immer wieder etwas zu gewinnen, gibt es dafür keine Garantie. Solange man das Spiel als Spiel betreibt und nicht versucht daraus ein sicheres Einkommen zu generieren, oder Verluste auszugleichen kann man viel Vergnügen dabei haben. Befolgt man einige einfache Grundregeln, wie ausschließlich Beträge zu setzen, die man verschmerzen kann und sich klare Grenzen zu setzen, steht einem Spielvergnügen am Spielautomaten online nichts mehr im Wege.

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Alt aber glücklich

Der Mensch wird heute älter als je zuvor. Wir werden medizinisch versorgt und Krankheiten, die noch vor eine paar Jahren ein rasches Todesurteil waren, sind mittlerweise heilbar. Abnützungserscheinungen werden operativ behoben und auch andere altersbedingte Beschwerden kann man heut mit der richtigen Mischung an Tabletten, auf ein erträgliches Maß reduzieren. Kurz man kann heute alt aber glücklich sein.

Überalterung

Das Stichwort Überalterung ist in aller Munde. Die Rentenkassen leiden unter der Tatsache, dass der Anteil der alten Menschen sukzessive steigt. Immer mehr alte Menschen leben unter uns. Nicht nur das, sie genießen das Leben auch und so muss unsere Gesellschaft sich langsam aber sicher auf diese neue Zielgruppe anpassen. Es gibt eine Gruppe an Konsumenten, die Produkte wir Kamagra kaufen und Anforderungen haben, die einfach neu sind.

Zeiten ändern sich

Mit der steigenden Lebenserwartung lebt unter uns plötzlich eine Generation 70+. Vitale und oft lebenslustige Menschen, die das Ende des Lebens noch nicht in unmittelbarer Nähe sehen. Sie wollten noch etwas erleben. Die Folgen sieht man bereits an manchen Stellen. Spezielle Reiseangebote sind beispielsweise eine logische Folge der sogenannten Überaltung. Angebote, die gerne genutzt werden und den alten Menschen ermöglicht einen Urlaub zu machen, der sie nicht über-, aber auch nicht unterfordert.

Auf in den Osten

Die Altenpflege, oder zumindest das betreute Wohnen ist für manche der Alten nicht mehr leistbar. Kann auch die Familie nicht einspringen, gibt es eine aktuelle Entwicklung. Altenwohnheime und ganze Bungalow-Siedlungen im benachbarten EU-Ausland stehen zur Auswahl. Statt in einem kleinen Zimmer in einem Altersheim seinen Lebensabend zu verbringen, kann man dort nette Abende mit Gleichgesinnten im eigenen Garten am Plattensee verbringen. Ein würdiges Altern, das bei Bedarf durch Pflegekräfte unterstützt wird.

Alt aber glücklich

Allerdings ziehen die meisten alten Menschen es vor, ihren Lebensabend in ihrer Heimat zu verleben. Sind sie von der Altersarmut nicht betroffen, dann stellen sie eine interessante Konsumentenschicht dar. Seniorenhandys, Lesebrillen und Extragroße Fernbedienungen sind dabei schon fast wieder Auslaufmodelle. Die Generation, die heute in Rente geht, kann mit einem Smartphone und einer Fernbedienung umgehen.

Konsum

Die Renten werden heutzutage ausgegeben. Man genießt den Eintritt in den neuen Lebensabschnitt und gönnt sich etwas. Auch später konsumieren alte Menschen viel und gerne. Sie sitzen in Cafes und Restaurants und reisen gerne. Allerdings gibt es dazu auch eine Kehrseite. Rentner, die mit ihrer Rente fast nicht auskommen. Altersarmut, die Folge eines nicht funktionierenden Versicherungssystem und meist die Folge einiger unglücklicher Umstände. Alte Männer und Frauen, die mit einer Handvoll Münzen eine Woche auskommen müssen sind auch ein Teil der Gesellschaft.

Armenküchen

Vereine organisieren Verpflegung und günstige Einkaufsmöglichkeiten für, von der Altersarmut Betroffene. Einrichtungen, ohne die Betroffene nicht über die Runden kommen würden. Altersarmut lässt sich nicht immer vermeiden, aber trotzdem sollte man darauf achten, sich rechtzeitig auf ein langes Leben vorzubereiten. Ein wenig Sparguthaben, das man aufbaut, damit man im Bedarfsfall auch eine größere Investition schafft, ohne sich das Geld mühsam abzusparen.

Das Glück

Gesundheit, Liebe und genug Geld um sich keine Sorgen zu machen sind Grundpfeiler einer glücklichen Rente. Hat man ausreichend Geld, dann kann man mit der vielen Freizeit einiges anfangen. Spare in der Zeit, dann hast Du im Alter könnte man das Sprichwort umtexten. Alt zu sein bedeutet noch lange nicht, zum alten Eisen zu gehören. Auch im Alter kann man viel Spaß haben und ein erfülltes Leben bis zum Schluß genießen.

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