Stromspartipps Teil 2 Bewegungsmelder im Haus nutzen

Strom sparen durch Bewegungsmelder im Haus

Heutzutage ist das Strom Sparen durch Bewegungsmelder im Haus problemlos möglich. Der Vorteil liegt darin, dass die Bequemlichkeit des Menschen praktisch außer Gefecht gesetzt wird. Normalerweise ist es so, dass man mit einem traditionellem Lichtschalter oft vergisst, dass Treppenlicht im Flur vergisst auszuschalten, während man auf dem Weg ins Zimmer oder in die Küche ist. Mit der Installation eines Bewegungsmelders kann man relativ schnell dieses Problem beseitigen. Jeder Bewegungsmelder kann unter Putz eingemauert werden und ist nach eigenen Bedürfnissen programmierbar. Mit Zeiteinstellungen von Sekunden bis mehreren Minuten kann man selbst die Dauer festlegen, wie lange das Licht im Flurbereich oder im Treppenhaus leuchten soll. Ein Bewegungsmelder eignet sich auch für Küchen oder das Bad, da man auch da häufig vergisst das Licht auszumachen. Manche Geräte reagieren auch auf Geräusche und können so doppelt effektiv genutzt werden. Auch hier lässt sich zum Beispiel die Empfindlichkeit des Mikrofons einstellen und bestimmte Zurufbefehle speichern.

Einerseits ist ein Bewegungsmelder weit bequemer, als ein üblicher Lichtschalter, andererseits spart man damit längerfristig auch eine Menge Strom. Wenn man sich überlegt, wie oft man im Jahr abends nachhause kommt, dass Treppenlicht einschaltet und dieses dann brennen lässt, obwohl man sich im Treppenhaus überhaupt nicht aufhält, kann man schon bei Einsparungen von wenigen Minuten über das ganze Jahr enorm an Stromkosten einsparen. Dies ist gerade bei den niedrigen Anschaffungspreis von Bewegungsmeldern ein ernst zunehmender Vorteil. Über verschiedene Angebote kann man sich im Internet ausgiebig informieren. Das Strom Sparen durch Bewegungsmelder im Haus ist damit eine weitere Möglichkeit, sinnvoll mit Geld umzugehen.

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