Stromspartipps Teil 4 Weniger Energiekosten durch Erdwärme

Energiekosten sparen durch Erdwärme

Erdwärme gehört zu den regenerativen Energieförderungsmöglichkeiten und kann in vielen Haushaltsbereichen enorm Geld sparen, da diese Energie praktisch pausenlos zur Verfügung stellt. Zwar ist sie nicht in allen Gebieten erhältlich, doch kann man durch Untersuchungen feststellen, inwieweit die Realisierung dieser Energieversorgung möglich ist. Im Prinzip nutzt man nur die Wärme, die im oberen Teil der Erdkruste gespeichert ist. In der Regel wird sie zum heizen, zum kühlen in Form einer Wärmepumpenheizung oder auch Erdwärmeheizung verwendet. In der Verbindung von Wärmepumpen kann man diese Wärme zum heizen oder zum abkühlen des Gebäudes und gleichzeitig auch zur Warmwasserbereitung einsetzen. Ebenso hat man die Möglichkeit, elektrischen Strom über die Geothermie der Erde zu erzeugen. Das wird mithilfe von Hitze, die nach oben steigt und einem Turbinensystem ermöglicht. So hat man praktisch das ganze Jahr über Strom, ohne von einem Anbieter abhängig zu sein. Sie lässt sich überall dort benutzen, wo Gebiete mit aktiver Geothermie auch bewohnbar sind.

Neben der günstigen Kostenersparnis ist diese Form der Energiegewinnung außerdem umweltverträglich und könnte gleichzeitig auch daher auch hohen Anklang für private Investoren finden. Wenn man sein kleines Erdwärmekraftwerk unter seinem Haus besitzt kann man sogar im Falle eines Stromüberschusses diesen ins allgemeine Netz einspeisen und verkaufen. Man spart also nicht nur Geld, sondern verdient sogar noch welches. Dies ist ein Vorteil, den man mit üblichen Sparmöglichkeiten nicht nutzen könnte. Außerdem wird die Gebäudesanierung mit natürlichen Energien durch Zuschüsse staatlich gefördert. Über dieses Thema Erdwärme kann man sich auch online durch fachkundige Berater informieren.

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