Die Möbelspedition für Privat auf sparmunity.de

Die Möbelspedition für Privat

Viele Branchen haben sich in den letzten Jahrzehnten verändert. Sattelmacher und Hufschmied haben seit der Erfindung des Kraftfahrzeugs dramatische Umsatzeinbußen und viele andere Branchen müssen sich immer wieder anpassen. Neue Trends und Moden wirken sich auch auf Unternehmen aus, die damit zu tun haben. Früher war eine Möbelspedition zwingend notwendig, wenn man umzog. Männer wie Schränke trugen dieselben munter plaudernd sechs Stockwerke abwärts und am Zielort wieder nach oben. Heute ist die Möbelspedition für Privat, aber auch für das Gewerbe, nach wie vor nicht wegzudenken. Der Ablauf hat sich aber deutlich geändert.

Schwedische Baukästen

Massivholzmöbel in beeindruckenden Ausmaßen, wie unsere Großelterngeneration sie gekauft und verwendet hat, sind heute selten geworden. Die schweren dunklen Möbel passen nicht in ein modernes Wohnungskonzept. Stattdessen werden Möbel heute in Kartons geliefert. Einzelne Teile, die streng nach Bauanleitung zusammengebaut werden. Bei einem Umzug ist das ein erheblicher Vorteil. Mit Schraubendreher und Imbusschlüssel bewaffnet, lässt sich ein Großteil des Hausrats in handliche Portionen teilen.

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Ein Umzug bedeutet körperliche Arbeit

Umzug

Wer einen Umzug plant, der hat mehrere Möglichkeiten, um ihn durchzuführen. So kann man beispielsweise auf jede Hilfe verzichten. Man nimmt sich Zeit, zerlegt alles, so klein wie möglich und transportiert viele kleine Teile von der alten in die neue Wohnung. Andere aktivieren ihren Freundeskreis und tauschen körperliche Arbeit gegen ein kühles Bier und eine Pizza aus dem Karton. Die dritte Option ist es, ein Umzugsunternehmen zu beauftragen. Zuerst sollte man einen Kostenvoranschlag für den Umzug einholen. Es ist üblich, dass dazu ein kostenloser Besichtigungstermin stattfindet. Bei diesem Termin hat die Möglichkeit den Ablauf zu besprechen und genau abzustimmen, was gemacht werden soll.

Möbelspedition

Die Möbelspedition kommt heute normalerweise mit kleineren Autos aus. Der Vorteil ist, dass die Fahrverbote für LKWs, wie sie oft üblich sind, für Kleintransporter nicht gelten. Auch einen Parkplatz kann man leichter mit dem kleineren Auto finden. Die Ansprechnpartner sind erfahrene Mitarbeiter, die bei der Besichtigung Dinge sehen, die man als jemand, der wenig Erfahrung mit Umzügen hat, niemals erkannt hätte. Lift, Stiegenhaus, Türhöhen und andere Details werden geprüft. Gibt es irgendwo ein Problem, kann man direkt darüber sprechen und eine Lösung finden.

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Bei aller Sorgfalt lässt es sich fast nicht vermeiden, dass etwas zu Bruch geht. Eine Transportversicherzung lindert den Schaden in so einem Fall

Frage der Kosten

Sparen kann man auf unterschiedliche Weise. Sich ein Umzugsunternehmen zu sparen ist aber nicht immer eine gute Entscheidung. Der Profi kann, schon alleine wegen seiner Ausrüstung, ganz anders arbeiten, als der Laie. Natürlich kann man seinen Umzug komplett selbst organisieren und auch durchführen. Allerdings fallen die Zeitpläne für solche Umzüge meist innerhalb kürzester Zeit. Was beim Mitarbeiter des Umzugsunternehmen leicht aussieht, ist in Wirklichkeit schwere körperliche Arbeit. Das Ladevolumen des Transporters wird schnell überschätzt und so gibt es am Ende des Tages noch jede Menge zu tun. Der Plan, schon das Mittagessen in der neuen Wohnung einzunehmen, ist kläglich gescheitert. Aber auch ohne Möbelspedition kann man natürlich einen Umzug abwickeln.

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Planung ist Alles! Am Beginn des Umzugs steht ein Brainstorming

Selbst umziehen

Will man selbst umziehen, dann ist die Planung der wichtigste Faktor. Nur wer den gesamten Ablauf durchgeht und die genaue Abfolge, die Anzahl der notwendigen Helfer und ausreichend Laderaum organisiert, der hat gute Chancen, den Umzug in der veranschlagten Zeit durchzuführen. Hat man den Zeitbedarf berechnet, dann ist ein Aufschlag von 30-50% als Reserve sinnvoll. Außerdem muss man für ausreichend Material sorgen. Umzugskartons, Stifte für die Beschriftung, Klebeband, Plastiktütchen für Schrauben und noch vieles Anderes muss gekauft und bereitgestellt werden. Auch das spricht für die Möbelspedition. Vom Umzugskarton, über Klarsichtfolie, oder andere Hilfsmittel um Schubladen und Türen zu sichern, bis zur Abdeckung der Kanten im Stiegenhaus und Decken im Kastenwagen. Sackkarren, Rollbretter und Tragegurte gehören zur Ausstattung genauso, wie Decken und Vlies, um empfindliche Oberflächen zu schützen. Auch eine Transportversicherung ist bei der Möbelspedition meist inkludiert.

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